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Deutschsprachiger Deep Dive in Videospielreihen und ehrliche Game-Reviews
Beschreibung
vor 6 Jahren
Hallo liebe Videospiel-Verfilmungs-Leidensgenossen und Kinofreunde!
Willkommen zu einer neuen, extralangen und besonders
aufschlussreichen Episode des Videogamecast!
Wenn es um die Umsetzung unserer geliebten Spiele auf die große
Leinwand geht, dann ist der trübe Blick oft
genug von der undurchdringlichen Tiefe
filmischer Fehlentscheidungen aufgesogen worden. Manchmal möchte
man meinen, Hollywood würfelt die Drehbücher aus oder hat eine
spezielle Affinität zu schlecht sitzenden Perücken und
CGI-Gewittern.
Doch fürchtet euch nicht, wir haben uns Verstärkung
geholt!
Gerade für alle, die bisher nicht in den Genuss unserer
Premium-Reihe über Spieleverfilmungen gekommen sind, erwartet
euch hier ein besonderes Schmankerl: Wir, eure
treuen Hosts Tobi & Gordon, haben uns mit Yugen Yah
(Eugene) vom Indiefilmtalk zusammengetan, um euch eine
frische Perspektive auf die oft traurige Realität der
filmischen Spieleverwurstung zu bieten. Der
Indiefilmtalk (https://indiefilmtalk.de/)
beschäftigt sich mit allen möglichen Themen rund ums Filmemachen
– von Finanzierung über Festivals und kulturelle Bedeutung bis
hin zur Kunst des Films an sich. Und genau diese Expertise bringt
Yugen heute mit! Yugen schlägt sich mit uns durch die
Historie und zeigt die Entscheidungen Hollywoods aus neuem
Licht. Wird er unsere zynischen Gamer-Herzen erweichen
oder uns in unserem Glauben bestärken, dass die meisten
Spieleverfilmungen besser ungesehen bleiben sollten?
Das erwartet euch in dieser Episode:
Schnallt euch an, Popcorn-Masochisten! Wir sezieren mit Yugen die
unheilige Allianz von Games und Filmen. Euch erwarten brutal
ehrliche Analysen, zynische Kommentare im Sekundentakt und
garantiert mehr als ein Facepalm-Moment, wenn wir ergründen:
Storytelling-Showdown: Warum fühlt sich die
epische Saga eines 100-Stunden-RPGs im Kino oft an wie eine
auf Power-Point-Foliengröße geschrumpfte Kurzgeschichte? Wir
vergleichen die erzählerischen Kniffe von Spielen und Filmen
– von Pong bis The Last of Us.
Qualität? Quantität? Cash Grab! Ist
"Mehrwert für die Fans" nur ein Euphemismus für "Wie melken
wir das Franchise noch weiter?" Wir diskutieren, ob
Verfilmungen wie Assassin's Creed oder der x-te Doom-Versuch
wirklich nötig waren.
Sonic-Trauma & Halo-Hoffnung: Von
Design-Desastern, die das Internet zum Kochen bringen (Sonic
the Hedgehog lässt grüßen), bis zu ambitionierten
Serienprojekten (Halo). Gibt es Lichtblicke oder nur mehr
Material für Meme-Lords?
Interaktive Illusion vs. passive
Enttäuschung: Kann ein Film jemals das Gefühl
reproduzieren, selbst der Held zu sein? Oder ist das
Scheitern schon im Medium selbst vorprogrammiert? Stichwort
Uncharted und Co.
Technische Wunder und erzählerische Wüsten:
Warum sehen manche Cutscenes in Spielen (Hallo Gears 5!)
besser aus und erzählen mehr als ganze Kinofilme?
Die Uwe Boll-Gedächtnisminute: Keine
Diskussion über schlechte Spieleverfilmungen ohne ihn. Muss
man mehr sagen?
Positive Ausreißer? Gibt es sie wirklich?
Wir suchen mit der Lupe nach Filmen, die zumindest von
Spielen inspiriert sind und nicht sofort Brechreiz
verursachen (John Wick, Edge of Tomorrow – zählt das
überhaupt?).
Yugens Wunschliste: Welche Spiele würde ein
echter Filmemacher gerne adaptieren, und wie würde er es
(hoffentlich besser) machen? Yugen verrät seine Favoriten wie
Metro oder Cyberpunk.
Bewertet uns auf Spotify & Apple Podcasts
Website: www.videogamecast.de
Discord: discord.videogamecast.de
Twitch: twitch.tv/videogamecast
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zu einer neuen, extralangen und besonders
aufschlussreichen Episode des Videogamecast!
Wenn es um die Umsetzung unserer geliebten Spiele auf die große
Leinwand geht, dann ist der trübe Blick oft
genug von der undurchdringlichen Tiefe
filmischer Fehlentscheidungen aufgesogen worden. Manchmal möchte
man meinen, Hollywood würfelt die Drehbücher aus oder hat eine
spezielle Affinität zu schlecht sitzenden Perücken und
CGI-Gewittern.
Doch fürchtet euch nicht, wir haben uns Verstärkung
geholt!
Gerade für alle, die bisher nicht in den Genuss unserer
Premium-Reihe über Spieleverfilmungen gekommen sind, erwartet
euch hier ein besonderes Schmankerl: Wir, eure
treuen Hosts Tobi & Gordon, haben uns mit Yugen Yah
(Eugene) vom Indiefilmtalk zusammengetan, um euch eine
frische Perspektive auf die oft traurige Realität der
filmischen Spieleverwurstung zu bieten. Der
Indiefilmtalk (https://indiefilmtalk.de/)
beschäftigt sich mit allen möglichen Themen rund ums Filmemachen
– von Finanzierung über Festivals und kulturelle Bedeutung bis
hin zur Kunst des Films an sich. Und genau diese Expertise bringt
Yugen heute mit! Yugen schlägt sich mit uns durch die
Historie und zeigt die Entscheidungen Hollywoods aus neuem
Licht. Wird er unsere zynischen Gamer-Herzen erweichen
oder uns in unserem Glauben bestärken, dass die meisten
Spieleverfilmungen besser ungesehen bleiben sollten?
Das erwartet euch in dieser Episode:
Schnallt euch an, Popcorn-Masochisten! Wir sezieren mit Yugen die
unheilige Allianz von Games und Filmen. Euch erwarten brutal
ehrliche Analysen, zynische Kommentare im Sekundentakt und
garantiert mehr als ein Facepalm-Moment, wenn wir ergründen:
Storytelling-Showdown: Warum fühlt sich die
epische Saga eines 100-Stunden-RPGs im Kino oft an wie eine
auf Power-Point-Foliengröße geschrumpfte Kurzgeschichte? Wir
vergleichen die erzählerischen Kniffe von Spielen und Filmen
– von Pong bis The Last of Us.
Qualität? Quantität? Cash Grab! Ist
"Mehrwert für die Fans" nur ein Euphemismus für "Wie melken
wir das Franchise noch weiter?" Wir diskutieren, ob
Verfilmungen wie Assassin's Creed oder der x-te Doom-Versuch
wirklich nötig waren.
Sonic-Trauma & Halo-Hoffnung: Von
Design-Desastern, die das Internet zum Kochen bringen (Sonic
the Hedgehog lässt grüßen), bis zu ambitionierten
Serienprojekten (Halo). Gibt es Lichtblicke oder nur mehr
Material für Meme-Lords?
Interaktive Illusion vs. passive
Enttäuschung: Kann ein Film jemals das Gefühl
reproduzieren, selbst der Held zu sein? Oder ist das
Scheitern schon im Medium selbst vorprogrammiert? Stichwort
Uncharted und Co.
Technische Wunder und erzählerische Wüsten:
Warum sehen manche Cutscenes in Spielen (Hallo Gears 5!)
besser aus und erzählen mehr als ganze Kinofilme?
Die Uwe Boll-Gedächtnisminute: Keine
Diskussion über schlechte Spieleverfilmungen ohne ihn. Muss
man mehr sagen?
Positive Ausreißer? Gibt es sie wirklich?
Wir suchen mit der Lupe nach Filmen, die zumindest von
Spielen inspiriert sind und nicht sofort Brechreiz
verursachen (John Wick, Edge of Tomorrow – zählt das
überhaupt?).
Yugens Wunschliste: Welche Spiele würde ein
echter Filmemacher gerne adaptieren, und wie würde er es
(hoffentlich besser) machen? Yugen verrät seine Favoriten wie
Metro oder Cyberpunk.
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