Episode 2: Warum Suchtkranke die Realität verzerren: Kognitive Abwehr, Selbsttäuschung und Angehörige

Episode 2: Warum Suchtkranke die Realität verzerren: Kognitive Abwehr, Selbsttäuschung und Angehörige

vor 1 Woche
37 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche

Warum sehen suchtkranke Menschen oft nicht, was für Angehörige
längst offensichtlich ist? In dieser Folge sprechen Prof. Dr.
Michael Klein und Vicky über kognitive Verzerrungen bei
Suchterkrankungen - also darüber, wie Selbsttäuschung, Scham,
Kontrollillusion und Abwehrmechanismen dazu beitragen können,
dass Betroffene ihr Verhalten bagatellisieren oder rechtfertigen.





Eine Folge für Betroffene, Angehörige und alle, die besser
verstehen möchten, warum Sucht oft auch die Wahrnehmung der
eigenen Realität betrifft.





Artikel von Prof. Dr. Michael Klein zum Weiterlesen:


Sucht als Wahrnehmungs- und Denkstörung: Kognitive Abwehr und
Verzerrungen bei Suchtstörungen:Kognitive Abwehr und Verzerrungen
bei Suchtstörungen


Kognitive Abwehrmuster und Lügen bei Suchtkranken: Die innere
Psychologik der Sucht, kognitive Abwehrmuster und das
Realitätsprinzip:Kognitive Abwehrmuster und Lügen bei
SuchtkrankenSelbsttäuschung und Selbstbetrug bei SuchtSucht und
Selbstbetrug


Schreiben Sie bei Fragen gern an: mikle@t-online.de
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