Von RANDLE zu BRUNSON: Wie LEON ROSE die NEW YORK KNICKS RETTETE | NBA FINALS 2026

Von RANDLE zu BRUNSON: Wie LEON ROSE die NEW YORK KNICKS RETTETE | NBA FINALS 2026

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Die New York Knicks stehen 2026 in den NBA Finals gegen die San
Antonio Spurs. Vor sieben Jahren war das unvorstellbar. Die Knicks
waren das Chaos der NBA. Kein Zion Williamson. Keine Superstars in
der Free Agency. Kevin Durant und Kyrie Irving entschieden sich für
Brooklyn. Die Franchise galt als Lachnummer der Liga. Doch genau
dort begann die Geschichte dieser Finals-Mannschaft. Julius Randle
war einer der ersten Spieler, die an das Projekt glaubten, als kaum
jemand nach New York wollte. Während andere Stars die Knicks
mieden, kam Randle nach Manhattan und legte den Grundstein für das,
was folgen sollte. Dann übernahm Leon Rose. Der Architekt dieses
Turnarounds. Keine Schlagzeilen, keine Schnellschüsse. Stattdessen
Geduld, kluge Drafts, starke Trades und eine klare Vision für die
Zukunft. Tom Thibodeau brachte die Kultur zurück. Härte. Disziplin.
Identität. Knicks-Basketball. Auch wenn seine Zeit nach den Eastern
Conference Finals 2025 überraschend endete, wäre diese Reise ohne
Thibs niemals möglich gewesen. Und schließlich kam Jalen Brunson.
Der Star, auf den Knicks-Fans jahrzehntelang gewartet haben. Der
Spieler, der nicht nach New York kam, weil die Knicks bereits
erfolgreich waren – sondern der sie erfolgreich machte. Von Randle
zu Rose. Von Rose zu Thibodeau. Von Thibodeau zu Brunson. Und jetzt
stehen die Knicks zum ersten Mal seit 1999 wieder in den NBA
Finals. Gegen die Spurs. Auf der größten Bühne des Basketballs. Die
Geschichte dieser Finals-Mannschaft beginnt nicht 2026. Sie beginnt
2019. TRASH TALK – der BASKET Podcast Jede Woche neue Folgen rund
um die NBA, Trades, Storylines und die größten Diskussionen im
Basketball. Zu den Hosts: Sami Younis: Als American Studies
Student und Basketball- / Musikjournalist war Sami schon immer vom
Rhythmus der amerikanischen Kultur fasziniert – sei es der
donnernde Aufprall eines Basketballs oder die vibrierenden Beats
des Hip-Hop. Theo Botter: Seit den 90ern verfolgt Theo die NBA mit
Leidenschaft und Begeisterung für das Spiel. Als ehemaliger Spieler
war er 20 Jahre lang in Deutschland und der Schweiz in allen
möglichen Ligen aktiv – vom Amateur- bis zum Semi-Profi-Bereich.
Auch heute ist er noch aktiv und auf diversen 3x3-Turnieren
anzutreffen. Basketball war schon immer einer der größten Teile
seines Lebens – sei es auf dem Court, vor dem Bildschirm, auf der
Konsole oder in Gesprächen über das Spiel. Im Podcast bringt er
seine langjährige Erfahrung ein, ordnet aktuelle Entwicklungen ein
und liefert fundierte Analysen aus der Perspektive eines ehemaligen
Spielers. Learn more about your ad choices. Visit
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