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Beschreibung
vor 2 Tagen
Zeitbasierte Modelle wirken auf den ersten Blick fair und
nachvollziehbar. Stundensätze, Tagessätze und Aufwandsschätzungen
geben Orientierung. In der Praxis verhindern sie jedoch oft
Skalierung und echte Wertschöpfung, weil Umsatz direkt an
persönliche Verfügbarkeit gekoppelt bleibt.
In dieser Folge geht es darum, warum Zeit gegen Geld systemisch
begrenzt. Warum mehr Arbeit nicht automatisch mehr Wert bedeutet.
Und weshalb Unternehmen eine Value Architecture brauchen, die
Wirkung, Ergebnis und Wiederholbarkeit in den Mittelpunkt stellt.
Ein gutes Wertmodell beginnt nicht mit der Frage, wie viele
Stunden eine Leistung braucht. Es beginnt mit der Frage, welches
wirtschaftlich relevante Problem gelöst wird und welchen Beitrag
diese Lösung für den Kunden leistet.
Wer nur Zeit verkauft, bleibt abhängig von Auslastung. Wer Wert
strukturiert, baut ein Geschäftsmodell, das wachsen kann.
Mehr Informationen unter www.valuegenic.com
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