#183 - Informatik neu erzählt?! Wie Lea Schönberger Tech verständlich macht und Frauen in der IT sichtbar macht
vor 23 Stunden
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Beschreibung
vor 23 Stunden
Informatik klingt für viele immer noch nach Keller, Code und
Klischees. Dr. Lea Schönberger möchte genau dieses Bild verändern –
und zwar mit Vintage-Look, Polka Dots, klarer Haltung und ihrem
Podcast „Informatik für die moderne Hausfrau“. In dieser Folge
sprechen wir mit Lea darüber, wie sie von Latein und Informatik auf
Lehramt über ihre Promotion an der TU Dortmund in die
Selbstständigkeit gekommen ist – und warum sie sich bewusst gegen
den klassischen akademischen Weg entschieden hat. Natürlich geht es
auch um den Namen ihres Podcasts: Warum „Informatik für die moderne
Hausfrau“ erstmal irritieren darf, was die 1950er-Jahre-Ästhetik
damit zu tun hat und weshalb Lea in ihrem Format ausschließlich mit
Frauen spricht. Außerdem sprechen wir darüber, wie man komplexe
Tech-Themen so erklärt, dass Menschen wirklich Lust bekommen
zuzuhören. Was macht gute Wissenschaftskommunikation aus? Wann wird
Vereinfachung zu stark? Und was richtet Tech-Jargon eigentlich bei
Menschen an, die grundsätzlich Interesse hätten, sich aber nicht
angesprochen fühlen? Ein großer Teil der Folge dreht sich auch um
Frauen in der Informatik: von den frühen Programmiererinnen über
heutige Rollenbilder bis hin zur Frage, was Unternehmen konkret tun
können, um mehr Frauen für Tech zu gewinnen und langfristig bessere
Rahmenbedingungen zu schaffen. Zum Schluss geht es um Leas Alltag
zwischen Podcast, Vorträgen, Workshops und Tech-Journalismus, um
den Sprung in die Selbstständigkeit und um die Frage, was sie
Informatikstudentinnen mitgeben würde, die manchmal zweifeln, ob
sie wirklich in diese Welt gehören. Und klar: Die legendäre
Pizzafrage darf natürlich nicht fehlen.
Klischees. Dr. Lea Schönberger möchte genau dieses Bild verändern –
und zwar mit Vintage-Look, Polka Dots, klarer Haltung und ihrem
Podcast „Informatik für die moderne Hausfrau“. In dieser Folge
sprechen wir mit Lea darüber, wie sie von Latein und Informatik auf
Lehramt über ihre Promotion an der TU Dortmund in die
Selbstständigkeit gekommen ist – und warum sie sich bewusst gegen
den klassischen akademischen Weg entschieden hat. Natürlich geht es
auch um den Namen ihres Podcasts: Warum „Informatik für die moderne
Hausfrau“ erstmal irritieren darf, was die 1950er-Jahre-Ästhetik
damit zu tun hat und weshalb Lea in ihrem Format ausschließlich mit
Frauen spricht. Außerdem sprechen wir darüber, wie man komplexe
Tech-Themen so erklärt, dass Menschen wirklich Lust bekommen
zuzuhören. Was macht gute Wissenschaftskommunikation aus? Wann wird
Vereinfachung zu stark? Und was richtet Tech-Jargon eigentlich bei
Menschen an, die grundsätzlich Interesse hätten, sich aber nicht
angesprochen fühlen? Ein großer Teil der Folge dreht sich auch um
Frauen in der Informatik: von den frühen Programmiererinnen über
heutige Rollenbilder bis hin zur Frage, was Unternehmen konkret tun
können, um mehr Frauen für Tech zu gewinnen und langfristig bessere
Rahmenbedingungen zu schaffen. Zum Schluss geht es um Leas Alltag
zwischen Podcast, Vorträgen, Workshops und Tech-Journalismus, um
den Sprung in die Selbstständigkeit und um die Frage, was sie
Informatikstudentinnen mitgeben würde, die manchmal zweifeln, ob
sie wirklich in diese Welt gehören. Und klar: Die legendäre
Pizzafrage darf natürlich nicht fehlen.
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