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Beschreibung
vor 2 Wochen
Der Sommer 2000.
Als jeder Parkplatz ein Treffen war, jedes Auto eine
Persönlichkeit hatte und man nachts einfach losgefahren ist, ohne
zu wissen, wo man landet.
In dieser Folge sprechen Hannes und Sascha über Schulzeit,
Bundeswehr, erste Autos und die Frage, warum sich früher
irgendwie alles echter angefühlt hat. Es geht um den Sommer 2000,
um alte VW Treffen in Bautzen, nächtliche Roadtrips,
Polizeikontrollen, Festivalstimmung und diese besondere Zeit, in
der ein Auto noch mehr war als nur ein Fortbewegungsmittel.
Außerdem reden die beiden über den Wandel der Automarken, warum
heutiges Marketing oft am echten Enthusiasten vorbeigeht und
weshalb viele moderne Autos zwar technisch perfekt, aber
emotional komplett austauschbar wirken. Natürlich geht es auch um
Generation Z, Social Media, Markenimage und die Frage, ob junge
Leute heute überhaupt noch automobile Träume haben wie früher.
Eine Folge zwischen Nostalgie, Benzingesprächen und der
Erkenntnis, dass man manche Zeiten nicht zurückholen kann. Aber
man kann wenigstens nochmal drüber reden.
Mit dabei:
Große Portionen Erinnerungen, alte Autos, Bautzen Geschichten,
fragwürdige Designentscheidungen der Automobilindustrie und
natürlich völlig unnötige Abschweifungen.
Maschinenhort eben.
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