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Der Podcast mit großer Fußballleidenschaft, vielen Vereinsgeschichten und spannenden Kurvengesprächen.
Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 soll das größte Turnier der
Geschichte werden: 48 Teams, 104 Spiele, drei Gastgeberländer –
USA, Kanada und Mexiko. Doch je näher das Turnier rückt, desto
deutlicher wird: Diese WM ist längst mehr als ein sportliches
Großereignis. Menschenrechtsorganisationen warnen vor Sportswashing
und politischer Instrumentalisierung. Das Auswärtige Amt passt
seine Reisehinweise für die USA an. Ticketpreise und Reisekosten
steigen auf ein Niveau, das viele Fans ausschließt. Gleichzeitig
wächst die Unsicherheit rund um Visa, Sicherheit und politische
Spannungen im Gastgeberland. Und aus dem deutschen Fußball heraus
wird eine Debatte angestoßen, die der DFB lieber vermeiden würde:
Sollten Fans und Verbände überhaupt in die USA reisen? Die
Reaktionen fallen deutlich aus: Boykott? Völlig verfehlt. Völliger
Quatsch. Besonders scharf fiel zuletzt die internationale Kritik an
der Inszenierung rund um die FIFA aus. Der Mirror sprach im
Zusammenhang mit der Vergabe des sogenannten Friedenspreises von
einem „widerwärtigen Theaterstück“ – einem Machtspiel, in dem
Fußball nur noch Kulisse sei. Vor diesem Hintergrund sprechen wir
in dieser Folge von Brennpunkt Orange mit der Journalistin Alina
Schwermer über die WM 2026 – und darüber, wie politisch, exklusiv
und widersprüchlich dieses Turnier bereits jetzt ist. Es geht um
die Rolle der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino, um die
Nähe zu Donald Trump, um das Schweigen des DFB, um die Frage nach
einem möglichen Boykott – und um die grundsätzliche Frage, ob der
Fußball seine eigene politische Realität noch ernst nimmt.
Geschichte werden: 48 Teams, 104 Spiele, drei Gastgeberländer –
USA, Kanada und Mexiko. Doch je näher das Turnier rückt, desto
deutlicher wird: Diese WM ist längst mehr als ein sportliches
Großereignis. Menschenrechtsorganisationen warnen vor Sportswashing
und politischer Instrumentalisierung. Das Auswärtige Amt passt
seine Reisehinweise für die USA an. Ticketpreise und Reisekosten
steigen auf ein Niveau, das viele Fans ausschließt. Gleichzeitig
wächst die Unsicherheit rund um Visa, Sicherheit und politische
Spannungen im Gastgeberland. Und aus dem deutschen Fußball heraus
wird eine Debatte angestoßen, die der DFB lieber vermeiden würde:
Sollten Fans und Verbände überhaupt in die USA reisen? Die
Reaktionen fallen deutlich aus: Boykott? Völlig verfehlt. Völliger
Quatsch. Besonders scharf fiel zuletzt die internationale Kritik an
der Inszenierung rund um die FIFA aus. Der Mirror sprach im
Zusammenhang mit der Vergabe des sogenannten Friedenspreises von
einem „widerwärtigen Theaterstück“ – einem Machtspiel, in dem
Fußball nur noch Kulisse sei. Vor diesem Hintergrund sprechen wir
in dieser Folge von Brennpunkt Orange mit der Journalistin Alina
Schwermer über die WM 2026 – und darüber, wie politisch, exklusiv
und widersprüchlich dieses Turnier bereits jetzt ist. Es geht um
die Rolle der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino, um die
Nähe zu Donald Trump, um das Schweigen des DFB, um die Frage nach
einem möglichen Boykott – und um die grundsätzliche Frage, ob der
Fußball seine eigene politische Realität noch ernst nimmt.
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