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Beschreibung
vor 1 Woche
Deine Freundinnen sehen in dir, was du selbst nicht siehst. Diese
erste Folge macht genau das sichtbar.
Stadt Amazonen startet – und zwar nicht mit Lebensläufen, sondern
mit einer Übung, die wehtut und heilt zugleich: Alessandra,
Sarah, Kate und Viktoria stellen sich gegenseitig vor. Was dabei
entsteht, ist kein Klatsch und kein Lob-Marathon, sondern ein
Spiegel. Einer, den die meisten von uns noch nie so direkt
vorgehalten bekommen haben.
Als Sarah hört, wie ihre Freundinnen sie sehen, sitzt sie da und
sagt: „Ich nehme mich gar nicht so wahr. Immer noch nicht." Und
genau in diesem Moment liegt die ganze Folge. Nicht in den
Lobeshymnen – sondern in der Lücke zwischen dem, was andere in
uns sehen, und dem, was wir selbst noch nicht glauben können.
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