Progress 95 bringt neuen ISS-Nachschub
vor 1 Monat
Nachschub für die ISS: Progress MS-34 und der neue Orlan-Raumanzug
| Mission 95 Der Weltraum-Frachter ist unterwegs! Am 26. April 2026
startete erfolgreich die Progress MS-34 Mission vom Kosmodrom
Baikonur. In dieser Folge analysieren wir die 2,5...
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Beschreibung
vor 1 Monat
Nachschub für die ISS: Progress MS-34 und der neue Orlan-Raumanzug
| Mission 95
Der Weltraum-Frachter ist unterwegs! Am 26. April 2026
startete erfolgreich die Progress MS-34 Mission vom
Kosmodrom Baikonur. In dieser Folge analysieren wir die 2,5 Tonnen
schwere Ladung, die für das Überleben und die Forschung auf der ISS
entscheidend ist. Neben Treibstoff und Lebensmitteln liefert dieser
Flug den brandneuen „Orlan-MKS“ Nr. 8 Raumanzug, der für
kommende Außeneinsätze im russischen Segment benötigt wird.
Wir besprechen die wissenschaftlichen Hintergründe: von der
Untersuchung des Immunsystems unter Stress bis hin zur
Osteoporose-Forschung in der Schwerelosigkeit. Erfahren Sie, wie
die Roskosmos-Ingenieure den Zeitplan nach dem Startplatzunfall von
2025 beschleunigt haben, um die Versorgung der siebenköpfigen
Besatzung – darunter Astronauten der NASA und ESA –
sicherzustellen. Wir werfen zudem einen Blick auf das geplante
Andockmanöver am 28. April (Moskauer Zeit) am
Swesda-Modul.
| Mission 95
Der Weltraum-Frachter ist unterwegs! Am 26. April 2026
startete erfolgreich die Progress MS-34 Mission vom
Kosmodrom Baikonur. In dieser Folge analysieren wir die 2,5 Tonnen
schwere Ladung, die für das Überleben und die Forschung auf der ISS
entscheidend ist. Neben Treibstoff und Lebensmitteln liefert dieser
Flug den brandneuen „Orlan-MKS“ Nr. 8 Raumanzug, der für
kommende Außeneinsätze im russischen Segment benötigt wird.
Wir besprechen die wissenschaftlichen Hintergründe: von der
Untersuchung des Immunsystems unter Stress bis hin zur
Osteoporose-Forschung in der Schwerelosigkeit. Erfahren Sie, wie
die Roskosmos-Ingenieure den Zeitplan nach dem Startplatzunfall von
2025 beschleunigt haben, um die Versorgung der siebenköpfigen
Besatzung – darunter Astronauten der NASA und ESA –
sicherzustellen. Wir werfen zudem einen Blick auf das geplante
Andockmanöver am 28. April (Moskauer Zeit) am
Swesda-Modul.
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