ETF-Mythen: Was sie dich wirklich kosten

ETF-Mythen: Was sie dich wirklich kosten

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Welche Überzeugungen über ETFs sind weit verbreitet und halten
einer sachlichen Prüfung nicht stand? In dieser Episode von „How I
met my money" nehmen sich Lena und Ingo die hartnäckigsten
ETF-Mythen vor und gehen jedem einzelnen auf den Grund: Woher
kommen sie? Wer profitiert von ihnen? Und was kosten sie wirklich?
Ingo weiß aus jahrelanger Beratungspraxis: Wissen ist selten das
Problem. Was Menschen aufhält, sitzt tiefer. In dieser Folge geht
es um die Überzeugungen, die das Anfangen so schwer machen: – Was
Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich
finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen. – Was die
Börsengeschichte der letzten 100 Jahre über den richtigen
Einstiegszeitpunkt sagt. – Was Aktien-ETFs und risikoarme ETFs
voneinander unterscheidet und warum sie ständig in einen Topf
geworfen werden. – Warum Zweifel beim Investieren sich so oft wie
Vernunft tarnen. Zum Abschluss fragt Lena, warum man überhaupt
investieren sollte. Ingo’s Antwort hat überraschend wenig mit Geld
zu tun.
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