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Beschreibung
vor 2 Wochen
Ein Messer fürs Baguette. So erklärt ein Privatdetektiv
im Gerichtssaal, warum er bei einem Einsatz in Dänemark bewaffnet
war.
Doch dieser Satz ist nur der Einstieg in einen brisanten
Prozesstag im Block-Verfahren: Tag 49.
Im Mittelpunkt steht ein Einsatz aus dem November 2022 –
lange ein Nebenschauplatz, jetzt plötzlich im Fokus.
Ein Team aus mehreren Personen reist nach Dänemark. Mit
Fahrzeugen, Technik und einem klaren Ziel: die Kinder von
Christina Block.
Der Zeuge Kevin D. sagt aus: Es sei nur um Observation
gegangen. Ein Zeitfenster finden. Ein Gespräch ermöglichen. Doch
die Umstände werfen Fragen auf:
Warum waren mehrere Teams gleichzeitig vor Ort?
Warum wirkte der Einsatz so koordiniert?
Und warum hatte ein Beteiligter ein Messer
dabei?
War das wirklich nur Vorbereitung – oder bereits ein
erster Versuch, die Kinder zurückzuholen?
Auch juristisch wird es komplex: Es geht um
Vorsatz.
Und um die Frage, ob sich Beteiligte auf einen
sogenannten Verbotsirrtum berufen können, also darauf, geglaubt
zu haben, rechtmäßig zu handeln.
In dieser Folge sprechen der Host Michael Maske und
SPIEGEL-Journalist Christopher Piltz über die Aussage von
Kevin D., die Strategien von Verteidigung und Anklage – und
darüber, was dieser Prozesstag für den gesamten Fall
bedeutet.
„Der Fall Block – ein echter Krimi.“ Alle Hintergründe,
Einschätzungen und Analysen zum laufenden Verfahren.
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