Beschreibung
vor 9 Monaten
In der dritten Folge von ShareCast sprechen wir über das
Zusammenspiel von Daten und Stadtentwicklung. Wir schauen uns an,
was mit dem Begriff Smart City verbunden ist, und thematisieren die
Potenziale und Herausforderungen, die Smart-City-Konzepte mit sich
bringen. Stadtdaten sind für Bürgerinnen und Bürger mit Blick auf
Souveränitätsgewinne, aber auch für Verwaltungen und in Hinblick
auf wirtschaftliche Aspekte von Interesse und Wert. Die Verbindung
von Daten und Stadtmanagement birgt also großes Potenzial – auch in
den Bereichen Ökologie, soziales Zusammenleben und Partizipation.
Projekte wie die Datenplattform Darmstadts, die App Darmstadt im
Herzen oder Gieß den Kiez zeigen beispielhaft, wie Bürgerinnen und
Bürger mehr Wissen über ihre Stadt erhalten können oder wie man mit
erzeugten Stadtdaten dazu beitragen kann, die eigene Stadt smarter
zu gestalten. Gleichzeitig ist die Stadt jedoch keine
„Daten-Wundertüte“, aus der alle Beteiligten grenzenlos Nutzen
ziehen können. Vielmehr gilt es, gezielt nach tragfähigen Ideen zu
suchen, Beteiligungsmöglichkeiten mitzudenken und neue Angebote
sorgfältig, nutzungsfreundlich und sicher zu gestalten. Die
Erhebung, Haltung und Vermittlung von Stadtdaten ist ebenso mit
viel Aufwand verbunden, denn: Prozesse müssen organisiert,
abgesichert und fortlaufend weiterentwickelt werden. Dafür braucht
es geeignete Sicherheitsmaßnahmen und IT-Kompetenzen – viele
Anforderungen, die nicht immer leicht zu erfüllen sind und über die
wir in dieser Folge ebenfalls sprechen.
Zusammenspiel von Daten und Stadtentwicklung. Wir schauen uns an,
was mit dem Begriff Smart City verbunden ist, und thematisieren die
Potenziale und Herausforderungen, die Smart-City-Konzepte mit sich
bringen. Stadtdaten sind für Bürgerinnen und Bürger mit Blick auf
Souveränitätsgewinne, aber auch für Verwaltungen und in Hinblick
auf wirtschaftliche Aspekte von Interesse und Wert. Die Verbindung
von Daten und Stadtmanagement birgt also großes Potenzial – auch in
den Bereichen Ökologie, soziales Zusammenleben und Partizipation.
Projekte wie die Datenplattform Darmstadts, die App Darmstadt im
Herzen oder Gieß den Kiez zeigen beispielhaft, wie Bürgerinnen und
Bürger mehr Wissen über ihre Stadt erhalten können oder wie man mit
erzeugten Stadtdaten dazu beitragen kann, die eigene Stadt smarter
zu gestalten. Gleichzeitig ist die Stadt jedoch keine
„Daten-Wundertüte“, aus der alle Beteiligten grenzenlos Nutzen
ziehen können. Vielmehr gilt es, gezielt nach tragfähigen Ideen zu
suchen, Beteiligungsmöglichkeiten mitzudenken und neue Angebote
sorgfältig, nutzungsfreundlich und sicher zu gestalten. Die
Erhebung, Haltung und Vermittlung von Stadtdaten ist ebenso mit
viel Aufwand verbunden, denn: Prozesse müssen organisiert,
abgesichert und fortlaufend weiterentwickelt werden. Dafür braucht
es geeignete Sicherheitsmaßnahmen und IT-Kompetenzen – viele
Anforderungen, die nicht immer leicht zu erfüllen sind und über die
wir in dieser Folge ebenfalls sprechen.
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