«Private Equity steckt im Exit-Stau»: Warum jetzt ein neues Marktmodell entsteht

«Private Equity steckt im Exit-Stau»: Warum jetzt ein neues Marktmodell entsteht

vor 3 Wochen
25 Minuten
0
0 0 0

Beschreibung

vor 3 Wochen

Der Private-Equity-Markt steckt fest. Exits stocken, Bewertungen
bröckeln – und viele Fonds sitzen auf Beteiligungen, die sich
nicht mehr so einfach verkaufen lassen wie noch vor wenigen
Jahren. Doch genau in dieser Marktphase sieht Farsin Yadegardjam,
Partner von COI Partners, neue Chancen entstehen.





Im Podcast spricht er offen darüber, weshalb das klassische
Private-Equity-Modell derzeit unter Druck steht, warum sich
Käufer und Verkäufer in einem regelrechten Bewertungspoker
befinden – und weshalb insbesondere der Tech-Sektor nun die
Quittung für die Übertreibungen der Boomjahre erhält.





Der COI-Partner spricht zudem darüber,





weshalb über 80 Prozent der Deals aus dem eigenen Netzwerk
stammen,

warum man jährlich bis zu 800 Unternehmen prüft – aber oft
nur ein bis drei Investments tätigt,

weshalb lokale Präsenz im Schweizer Markt entscheidend ist,

warum viele Family Offices heute deutlich stärker auf
Transparenz und direkten Einfluss setzen,

und weshalb «PE as a Service» zum nächsten grossen Trend
werden könnte.






Besonders aufschlussreich sind seine Aussagen zur aktuellen
Stimmung unter Investoren. Viele Anleger wollten heute nicht mehr
einfach Kapital in anonyme Fonds geben, sondern gezielt
verstehen, worin sie investieren – inklusive gesellschaftlichem
Impact.





Ein Podcast über die neue Realität im Private Equity – zwischen
Bewertungsdruck, Netzwerkmacht, Family Offices und der Frage, wie
die Branche in fünf Jahren aussehen dürfte.
15
15
Close