Notschlafstelle Pluto: Umstrittene Übernachtungen von Papierlosen
vor 6 Tagen
Menschen ohne Papiere dürfen im Kanton Bern in der Regel nicht mehr
in Notschlafstellen übernachten, die vom Kanton unterstützt werden.
Auch nicht in Pluto, einer Notschlafstelle für junge Menschen. Doch
Zahlen von SRF zeigen: Dort übernachten unterde ...
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Menschen ohne Papiere dürfen im Kanton Bern in der Regel nicht mehr
in Notschlafstellen übernachten, die vom Kanton unterstützt werden.
Auch nicht in Pluto, einer Notschlafstelle für junge Menschen. Doch
Zahlen von SRF zeigen: Dort übernachten unterdessen regelmässig
Personen ohne Papiere . Weiter in der Sendung: · Das
Bahnunternehmen BLS führt spezielle Bändel für Menschen mit
unsicherbaren Behinderungen ein. Die Bändel sind mit Sonnenblumen
bedruckt und zeigen an: «Bei mir ist etwas ein bisschen anders.»
Dadurch sollen andere mehr Verständnis haben und Rücksicht nehmen.
Anmerkung der Redaktion: Im Audio-Beitrag wird fälschlicherweise
von einer Zunahme von Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus in
der betroffenen Notschlafstelle gesprochen. Korrekt ist, dass das
verfügbare Zahlenmaterial weder eine Zu- noch Abnahme zeigt. Zudem
wird in einem Fall von einem Drittel aller Übernachtungen
gesprochen. Korrekt ist, dass es sich dabei um 23% aller
Übernachtungen handelt. Die Zahl ein Drittel bezieht sich auf die
Nutzerzahl. Wir bedauern dies und entschuldigen uns für die
Verwechslung.
in Notschlafstellen übernachten, die vom Kanton unterstützt werden.
Auch nicht in Pluto, einer Notschlafstelle für junge Menschen. Doch
Zahlen von SRF zeigen: Dort übernachten unterdessen regelmässig
Personen ohne Papiere . Weiter in der Sendung: · Das
Bahnunternehmen BLS führt spezielle Bändel für Menschen mit
unsicherbaren Behinderungen ein. Die Bändel sind mit Sonnenblumen
bedruckt und zeigen an: «Bei mir ist etwas ein bisschen anders.»
Dadurch sollen andere mehr Verständnis haben und Rücksicht nehmen.
Anmerkung der Redaktion: Im Audio-Beitrag wird fälschlicherweise
von einer Zunahme von Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus in
der betroffenen Notschlafstelle gesprochen. Korrekt ist, dass das
verfügbare Zahlenmaterial weder eine Zu- noch Abnahme zeigt. Zudem
wird in einem Fall von einem Drittel aller Übernachtungen
gesprochen. Korrekt ist, dass es sich dabei um 23% aller
Übernachtungen handelt. Die Zahl ein Drittel bezieht sich auf die
Nutzerzahl. Wir bedauern dies und entschuldigen uns für die
Verwechslung.
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