Beschreibung
vor 3 Wochen
2,8 Milliarden Steuerausfälle? Klingt dramatisch — bis man genauer
hinschaut! Nach der letzten Folge zur Energiesteuer-Erstattung
nehmen Axel Bahr und Eva Hark heute den nächsten politischen
Entlastungsversuch unter die Lupe: den 1.000 €-Krisenbonus, mit dem
Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in den Zeiten steigender Preise
steuer- und sozialversicherungsfrei etwas zukommen lassen sollten.
Geplant — und am Bundesrat gescheitert. Die beiden erklären, was
der Krisenbonus konkret gewesen wäre, warum das Gesetz im Bundesrat
einstimmig durchfiel (Spoiler: weil die Länder vorher nicht gefragt
wurden) und welche Rolle die Sprache in der politischen
Kommunikation spielt. Wenn von „2,8 Milliarden
Steuermindereinnahmen" die Rede ist — kann man Einnahmen wirklich
verlieren, die nie da waren? Zum Abschluss spielen Axel und Eva ein
Gedankenexperiment durch: Hätten Arbeitgeber den Bonus tatsächlich
gezahlt und ihre Mitarbeiter das Geld ausgegeben, wären über die
Umsatzsteuer reale Einnahmen beim Staat angekommen.
Wirtschaftskraft angekurbelt — und der Staat trotzdem nicht leer
ausgegangen. Außerdem in dieser Folge: – Was der Krisenbonus
konkret gewesen wäre und für wen er gegolten hätte – Der
Unterschied zwischen zustimmungsbedürftigen und nicht
zustimmungsbedürftigen Gesetzen – Warum bei der Lohnsteuer auch
Länder und Gemeinden mitreden müssen – Wie sich die Lohnsteuer
zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verteilt – Warum manche
Mandanten den Bonus schon fest eingeplant hatten — und jetzt die
„Rolle rückwärts" erklären müssen Eine Folge für alle, die wissen
wollen, was hinter den Schlagzeilen wirklich steckt — und für
Unternehmer, die kurz davor waren, ihren Mitarbeitern etwas Gutes
zu tun. #Steuertalk #Krisenbonus #Steuerpolitik #Bundesrat
#Lohnsteuer #Steuerberatung #Mittelstand
hinschaut! Nach der letzten Folge zur Energiesteuer-Erstattung
nehmen Axel Bahr und Eva Hark heute den nächsten politischen
Entlastungsversuch unter die Lupe: den 1.000 €-Krisenbonus, mit dem
Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in den Zeiten steigender Preise
steuer- und sozialversicherungsfrei etwas zukommen lassen sollten.
Geplant — und am Bundesrat gescheitert. Die beiden erklären, was
der Krisenbonus konkret gewesen wäre, warum das Gesetz im Bundesrat
einstimmig durchfiel (Spoiler: weil die Länder vorher nicht gefragt
wurden) und welche Rolle die Sprache in der politischen
Kommunikation spielt. Wenn von „2,8 Milliarden
Steuermindereinnahmen" die Rede ist — kann man Einnahmen wirklich
verlieren, die nie da waren? Zum Abschluss spielen Axel und Eva ein
Gedankenexperiment durch: Hätten Arbeitgeber den Bonus tatsächlich
gezahlt und ihre Mitarbeiter das Geld ausgegeben, wären über die
Umsatzsteuer reale Einnahmen beim Staat angekommen.
Wirtschaftskraft angekurbelt — und der Staat trotzdem nicht leer
ausgegangen. Außerdem in dieser Folge: – Was der Krisenbonus
konkret gewesen wäre und für wen er gegolten hätte – Der
Unterschied zwischen zustimmungsbedürftigen und nicht
zustimmungsbedürftigen Gesetzen – Warum bei der Lohnsteuer auch
Länder und Gemeinden mitreden müssen – Wie sich die Lohnsteuer
zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verteilt – Warum manche
Mandanten den Bonus schon fest eingeplant hatten — und jetzt die
„Rolle rückwärts" erklären müssen Eine Folge für alle, die wissen
wollen, was hinter den Schlagzeilen wirklich steckt — und für
Unternehmer, die kurz davor waren, ihren Mitarbeitern etwas Gutes
zu tun. #Steuertalk #Krisenbonus #Steuerpolitik #Bundesrat
#Lohnsteuer #Steuerberatung #Mittelstand
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