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Beschreibung
vor 2 Wochen
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 18. Mai 2026! Hier ist
wieder euer buntes Politmagazin. Es ist besorgniserregend, dass die
Atomlobby hierzulande wieder deutlich an Einfluss gewinnt. Und wir
mit Friedrich Merz einen Bundeskanzler haben, der sich offen für
Atomkraft ausspricht – ungeachtet der enormen Gefahren, ungeklärter
Atommüllprobleme und horrender Kosten. Die
Anti-Atomkraft-Initiativen gehen derzeit davon aus, dass morgen am
Dienstag, 19. Mai, der vierte Castor von Jülich nach Ahaus rollen
wird. Sie kündigen dazu neue Proteste in Jülich und Ahaus sowie
entlang der 170 Kilometer langen Autobahnstrecke an. „Der bisherige
Ablauf der Castor-Transporte bekräftigt uns darin, weiterhin auf
die Straße zu gehen. Polizei-Konvois auf der Autobahn sind keine
Atommüll-Entsorgung. Bundes- und NRW-Landesregierung sind ganz
offensichtlich dem Thema Atommüll nicht gewachsen. Wir hätten nie
gedacht, dass es tatsächlich zu diesem jahrelangen Castor-Marathon
auf der Autobahn kommen könnte – von einem Zwischenlager in ein
anderes Zwischenlager, ohne Klärung der Endlagerfrage. Das ist
völlig sinnlos und der schiere Wahnsinn. Hier offenbart sich ein
massives politisches Versagen in Berlin und Düsseldorf. Die
Castor-Transporte müssen dringend gestoppt werden,“ erklärten
Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich und
Heiner Möllers von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
gemeinsam. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++
Geburtstag des Grundgesetzes: Petition für Recht auf analoges
Leben, Kritik am Rechtsstaat und Marktplatz der Demokratie +++ Neue
Greenpeace-Richtlinie zeigt Big-Tech-Konzernen einen Weg zur
schnellen Umsetzung von Ethikregeln +++ Kostenlose HIV- und
STI-Schnelltests bei der Aidshilfe Neumünster Musik: Prisonnier du
temps (Frankreich) imkeandj (Neumünster) Valy and the Vodkas
(Dresden) Misere (Berlin)
wieder euer buntes Politmagazin. Es ist besorgniserregend, dass die
Atomlobby hierzulande wieder deutlich an Einfluss gewinnt. Und wir
mit Friedrich Merz einen Bundeskanzler haben, der sich offen für
Atomkraft ausspricht – ungeachtet der enormen Gefahren, ungeklärter
Atommüllprobleme und horrender Kosten. Die
Anti-Atomkraft-Initiativen gehen derzeit davon aus, dass morgen am
Dienstag, 19. Mai, der vierte Castor von Jülich nach Ahaus rollen
wird. Sie kündigen dazu neue Proteste in Jülich und Ahaus sowie
entlang der 170 Kilometer langen Autobahnstrecke an. „Der bisherige
Ablauf der Castor-Transporte bekräftigt uns darin, weiterhin auf
die Straße zu gehen. Polizei-Konvois auf der Autobahn sind keine
Atommüll-Entsorgung. Bundes- und NRW-Landesregierung sind ganz
offensichtlich dem Thema Atommüll nicht gewachsen. Wir hätten nie
gedacht, dass es tatsächlich zu diesem jahrelangen Castor-Marathon
auf der Autobahn kommen könnte – von einem Zwischenlager in ein
anderes Zwischenlager, ohne Klärung der Endlagerfrage. Das ist
völlig sinnlos und der schiere Wahnsinn. Hier offenbart sich ein
massives politisches Versagen in Berlin und Düsseldorf. Die
Castor-Transporte müssen dringend gestoppt werden,“ erklärten
Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich und
Heiner Möllers von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
gemeinsam. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++
Geburtstag des Grundgesetzes: Petition für Recht auf analoges
Leben, Kritik am Rechtsstaat und Marktplatz der Demokratie +++ Neue
Greenpeace-Richtlinie zeigt Big-Tech-Konzernen einen Weg zur
schnellen Umsetzung von Ethikregeln +++ Kostenlose HIV- und
STI-Schnelltests bei der Aidshilfe Neumünster Musik: Prisonnier du
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