Beschreibung
vor 1 Woche
Lena Dunhams neues Buch "Famesick" ist erschienen und führt zu
einem unverhofften Comeback: Die einstige „Voice of a Generation“
und zentrale Figur des Millennial Feminism sorgt wieder für
Diskussionen.
Wir haben uns auf den Hosenboden gesetzt und sowohl ihre Memoiren
gelesen als auch Dunhams HBO-Serie "Girls" aus den 2010ern
nochmal komplett angeschaut. Wir besprechen: Wieso wurde Lena
Dunham damals "gecancelt"? Welche Kritik gab es an "Girls" rund
um Feminismus, Privilegien und Repräsentation? Und wie gut ist
die Serie gealtert?
Außerdem: Welcher Tea steckt im Buch „Famesick“ und wie blickt
man heute – im Kontext von Internetkultur, Cancel Culture und
Popkultur-Diskurs – auf Lena Dunhams Arbeit?
Achja, und wir reden auch kurz über Wikinger-Hip-Hop-KI-Songs,
und Christian Wolf.
Auf Instagram findet ihr uns hier und hier.
Shownotes:
Hier könnt ihr uns Trinkgeld geben
Sophias neuer Lieblingssong
Die Powerpoint-Präse zu Jack Antonoff und Lorde
TikTok-Trend rund um „Girls“ (taz)
Lena Dunhams „Famesick“: Ist sie eine schlechte Feministin? (taz)
„Famesick“ Kritik (ZEIT)
Lena Dunham über „Famesick“: Sprachrohr einer Generation?
(SPIEGEL)
„Famesick“ im Review: Lena Dunhams neues Buch im Check
(Musikexpress)
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