Stop Killing Games erklärt: Dürfen Publisher unsere Spiele abschalten? Warum gekaufte Spiele einfach verschwinden

Stop Killing Games erklärt: Dürfen Publisher unsere Spiele abschalten? Warum gekaufte Spiele einfach verschwinden

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

In dieser Folge geht es um ein Problem, das immer mehr Spieler
betrifft: gekaufte Videospiele verschwinden,
weil Publisher Server abschalten, Lizenzen widerrufen oder
komplette Games unspielbar machen. Du hast bezahlt, gespielt,
vielleicht hunderte Stunden investiert – und plötzlich ist das
Spiel einfach weg.


Wir schauen uns an, warum Fälle wie The Crew von
Ubisoft so wichtig geworden sind, was bei abgeschalteten
Always-Online-Games eigentlich passiert und warum
Rückerstattungen allein nicht das Grundproblem lösen. Denn die
entscheidende Frage lautet: Gehört uns ein gekauftes digitales
Spiel wirklich – oder besitzen wir am Ende nur eine Lizenz, die
jederzeit verschwinden kann?


Außerdem geht es um Ross Scott, die Kampagne
Stop Killing Games und die europäische
Bürgerinitiative Stop Destroying Videogames.
Dabei wird erklärt, was wirklich gefordert wird: kein endloser
Support, keine ewigen Serverkosten für Publisher, sondern ein
sinnvoller End-of-Life-Plan, damit Spiele nach Supportende
weiterhin spielbar bleiben – offline, privat oder durch
Community-Lösungen.


Dazu werfen wir einen Blick auf die öffentliche Anhörung im
EU-Parlament, die Diskussion um digitale
Obsoleszenz, problematische Vertragsklauseln und die Frage, ob
Videospiele künftig ähnlich geschützt werden sollten wie andere
digitale Produkte. Denn während es bei Elektronik längst
Gewährleistung, Reparaturpflichten und das kommende Recht auf
Reparatur gibt, fehlen bei Games oft klare Regeln.


Eine Folge über The Crew, Ubisoft, abgeschaltete
Spiele, digitale Lizenzen, Stop Killing Games und die große
Frage: Was passiert mit unseren Spielen, wenn Publisher einfach
den Stecker ziehen?
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