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Beschreibung
vor 5 Tagen
Maurice jagt seit über 11 Jahren, arbeitet mit Jungjägern und lebt
eine Jagd, die geprägt ist von Verantwortung, Ehrlichkeit und dem
Anspruch, Wild so wenig Leid wie möglich zuzumuten. In dieser Folge
sprechen wir über Hundearbeit, Nachsuchen, Abfangen und die
emotionalen Seiten der Jagd, über die viele nur selten offen reden.
Maurice erzählt, warum ihn Fehler auf der Jagd oft noch lange
beschäftigen, weshalb ihn verursachtes Leid deutlich mehr belastet
als das eigentliche Erlegen – und warum es für ihn kein Zeichen von
Schwäche ist, einen Hund zu holen. Ganz im Gegenteil: „Lieber
einmal zu viel gesucht als zu wenig.“ Wir sprechen darüber, wie man
überhaupt „richtig“ in die Jagd hineinfindet, warum das jagdliche
Umfeld einen Menschen enorm prägen kann und weshalb manchmal keine
Jagdmöglichkeit besser ist als die falsche. Außerdem geht es um die
Verantwortung gegenüber dem Wild, um den Druck vieler Jäger, keine
Fehler machen zu dürfen, und um die Frage, warum Nachsuchen in
Wahrheit nichts sind, wofür man sich schämen müsste. Eine ehrliche
Folge über Zweifel, Charakter, waidgerechtes Handeln und die
emotionale Realität hinter der Jagd. Wenn euch der Podcast gefällt,
bewertet „Feldstudie – über die Seele der Jagd“ gerne auf Spotify
& Apple Podcasts. Damit helft ihr uns enorm, noch mehr Menschen
zu erreichen. Maurice findet ihr auf Instagram unter: @Jagdcoach_
@maurice_oc97 Den angesprochenen Jagdcoach Club findet ihr
ebenfalls dort. Mich findet ihr unter: Instagram: @hunting.tales
eine Jagd, die geprägt ist von Verantwortung, Ehrlichkeit und dem
Anspruch, Wild so wenig Leid wie möglich zuzumuten. In dieser Folge
sprechen wir über Hundearbeit, Nachsuchen, Abfangen und die
emotionalen Seiten der Jagd, über die viele nur selten offen reden.
Maurice erzählt, warum ihn Fehler auf der Jagd oft noch lange
beschäftigen, weshalb ihn verursachtes Leid deutlich mehr belastet
als das eigentliche Erlegen – und warum es für ihn kein Zeichen von
Schwäche ist, einen Hund zu holen. Ganz im Gegenteil: „Lieber
einmal zu viel gesucht als zu wenig.“ Wir sprechen darüber, wie man
überhaupt „richtig“ in die Jagd hineinfindet, warum das jagdliche
Umfeld einen Menschen enorm prägen kann und weshalb manchmal keine
Jagdmöglichkeit besser ist als die falsche. Außerdem geht es um die
Verantwortung gegenüber dem Wild, um den Druck vieler Jäger, keine
Fehler machen zu dürfen, und um die Frage, warum Nachsuchen in
Wahrheit nichts sind, wofür man sich schämen müsste. Eine ehrliche
Folge über Zweifel, Charakter, waidgerechtes Handeln und die
emotionale Realität hinter der Jagd. Wenn euch der Podcast gefällt,
bewertet „Feldstudie – über die Seele der Jagd“ gerne auf Spotify
& Apple Podcasts. Damit helft ihr uns enorm, noch mehr Menschen
zu erreichen. Maurice findet ihr auf Instagram unter: @Jagdcoach_
@maurice_oc97 Den angesprochenen Jagdcoach Club findet ihr
ebenfalls dort. Mich findet ihr unter: Instagram: @hunting.tales
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