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Beschreibung
vor 5 Tagen
In dieser Episode spricht Host Silvia Gaich mit MMag. Philipp
Pölzl, Co-Founder und Vice President Operations von Emerald Horizon
über einen der größten Schritte in der noch jungen
Unternehmensgeschichte: den geplanten Börsengang an der Wiener
Börse. Das erwartet euch in dieser Folge: Emerald Horizon wurde
2019 mit einem klaren Zehn-Jahres-Plan gegründet —
Speichertechnologien entwickeln, einen Small Modular Reactor (SMR)
bauen und schließlich an die Börse gehen. Dass dieser Schritt jetzt
früher als geplant kommt, hat laut Pölzl drei Gründe: die
geopolitischen Entwicklungen und die wachsende Energiekrise, das
schnellere Vorankommen im eigenen Entwicklungsplan — und das enorme
Momentum, das Small Modular Reactors und Speichertechnologien
gerade in Politik und Wirtschaft genießen. Zuletzt hat auch
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einer Rede genau
jene Technologien als zentral für Europas Energiezukunft
bezeichnet, die Emerald Horizon entwickelt. Philipp Pölzl nimmt uns
in dieser Episode hinter die Kulissen eines Börsengangs mit: Wer
ist alles beteiligt, von der Finanzmarktaufsicht über die Wiener
Privatbank bis zu den Market Makern? Was steckt in einem hundert
Seiten starken Börseprospekt? Und wie verändert dieser Prozess den
Alltag im Unternehmen, wenn plötzlich aus dem Zuruf zwischen Tür
und Angel ein offizielles Sitzungsprotokoll wird? Außerdem: Warum
hat sich Emerald Horizon bewusst für Wien und gegen Frankfurt,
Zürich oder die USA entschieden und was ein mögliches Dual Listing
in Zukunft bedeuten könnte. Und warum sieht Pölzl die strengen
Transparenz- und Governance-Anforderungen nicht als Pflicht,
sondern als klaren Wettbewerbsvorteil.
Pölzl, Co-Founder und Vice President Operations von Emerald Horizon
über einen der größten Schritte in der noch jungen
Unternehmensgeschichte: den geplanten Börsengang an der Wiener
Börse. Das erwartet euch in dieser Folge: Emerald Horizon wurde
2019 mit einem klaren Zehn-Jahres-Plan gegründet —
Speichertechnologien entwickeln, einen Small Modular Reactor (SMR)
bauen und schließlich an die Börse gehen. Dass dieser Schritt jetzt
früher als geplant kommt, hat laut Pölzl drei Gründe: die
geopolitischen Entwicklungen und die wachsende Energiekrise, das
schnellere Vorankommen im eigenen Entwicklungsplan — und das enorme
Momentum, das Small Modular Reactors und Speichertechnologien
gerade in Politik und Wirtschaft genießen. Zuletzt hat auch
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einer Rede genau
jene Technologien als zentral für Europas Energiezukunft
bezeichnet, die Emerald Horizon entwickelt. Philipp Pölzl nimmt uns
in dieser Episode hinter die Kulissen eines Börsengangs mit: Wer
ist alles beteiligt, von der Finanzmarktaufsicht über die Wiener
Privatbank bis zu den Market Makern? Was steckt in einem hundert
Seiten starken Börseprospekt? Und wie verändert dieser Prozess den
Alltag im Unternehmen, wenn plötzlich aus dem Zuruf zwischen Tür
und Angel ein offizielles Sitzungsprotokoll wird? Außerdem: Warum
hat sich Emerald Horizon bewusst für Wien und gegen Frankfurt,
Zürich oder die USA entschieden und was ein mögliches Dual Listing
in Zukunft bedeuten könnte. Und warum sieht Pölzl die strengen
Transparenz- und Governance-Anforderungen nicht als Pflicht,
sondern als klaren Wettbewerbsvorteil.
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