Beschreibung
vor 1 Woche
März 2020. Mia war zwölf. Von einem Tag auf den anderen
war die Schule zu.
In dieser Folge erinnern sich Mia und ihre Mutter Heike an eine
Zeit, die den Familienalltag komplett auf den Kopf stellte:
Unterricht am Küchentisch, Videokonferenzen ohne funktionierendes
Mikrofon, Abende mit Tränen – und die Frage, wie man als Familie
zusammenhält, wenn alles gleichzeitig passiert.
Mia erzählt, wie es sich anfühlt, wenn Kindheit plötzlich auf
Pause steht. Heike beschreibt den Spagat zwischen Homeoffice,
Homeschooling und dem Versuch, nicht den Überblick zu verlieren.
Ein Gespräch über Frust, Zusammenhalt und die Erkenntnis, dass
manche Lücken sich nicht einfach nachholen lassen.
Dazu passend: „Corona in der Schule –
Schulleiterin Elke Mohr über die Schulschließung 2020" – die
Perspektive der damaligen Schulleitung auf dieselbe Zeit.
https://open.spotify.com/episode/55ay1wKr6W09EXJYlSnUkm?si=ySQnBXLUTEOtoaG0MNuTMA
(00:00:00) Corona und Schulstart
(00:04:44) Schulschließungen werden real
(00:08:25) Überforderung im Homelearning
(00:12:25) Lernen ohne Hilfe
(00:19:03) Schule kämpft improvisiert
(00:25:26) Freunde nur noch digital
(00:29:56) Wechselunterricht bringt Erleichterung
(00:34:34) Masken, Tests und Frust
(00:40:53) Corona-Müdigkeit im Winter
(00:54:31) Impfungen und neue Regeln
(00:59:37) Zurück in den Schulalltag
(01:02:48) Digitalisierung bleibt
(01:06:43) Was Corona den Kindern nahm
(01:12:45) Lernlücken und Familienstress
(01:16:33) Was wir gelernt haben
(01:20:41) Resilienz für die nächste Krise
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