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Beschreibung
vor 1 Woche
Was, wenn im frühen Christentum viel mehr Deutungen von Jesus
existierten, als wir heute kennen?
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Enno Edzard Popkes über
Nahtoderfahrungen, das Thomas-Evangelium, das frühe Christentum
und die Frage, ob bestimmte Jesus-Deutungen im Laufe der
Kirchengeschichte verdrängt oder verurteilt wurden.
Wir sprechen über das göttliche Licht, die unsterbliche Seele,
Allversöhnung, Sterbebettvisionen, den Lebensrückblick nach dem
Tod und darüber, warum Nahtoderfahrungen unser Verständnis von
Jesus, Tod und Bewusstsein grundlegend verändern könnten.
Prof. Popkes ist Professor für Geschichte und Archäologie des
frühen Christentums und seiner Umwelt an der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Vorsitzender der
Kieler Akademie für Thanatologie.
Mehr über Prof. Dr. Enno Edzard Popkes:
https://www.uni-kiel.de/de/person/popkes-enno-edzard-50787
Kieler Akademie für Thanatologie:
https://www.kiath.de/
YouTube-Kanal der Kieler Akademie für Thanatologie:
https://www.youtube.com/@kielerakademiefurthanatolo257
#Jesus #Nahtoderfahrung #Thomasevangelium #christentum
00:00 Wie Prof. Popkes zum Christentum kam
03:05 Jesus, Nahtoderfahrungen und das göttliche Licht
04:50 Johannes vs. Thomas: Ist nur Jesus das Licht?
08:12 Wie legitim ist das Thomas-Evangelium?
14:00 Spirituelles Erwachen und die geheimen Worte Jesu
28:50 Allversöhnung, Seele und verbotene Deutungen
32:09 Sind Nahtoderfahrungen dämonisch?
41:00 Was dem Christentum verloren gegangen sein könnte
46:20 Lebensrückblick, Sterben und Vorbereitung auf den Tod
51:39 Wissenschaft, Bewusstsein und das Leib-Seele-Problem
58:37 Der Sinn des Lebens
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