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Beschreibung
vor 1 Tag
40 Jahre nach der Atomkatastrophe kehrt Maryna Peter zum ersten Mal
nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges
Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. (Wiederholung) Die
sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen
Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und
seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus
eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine
spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns.
Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht Maryna Peter ihre
alte Wohnung und das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den
Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den
verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter
dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater
Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im
Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment
der Katastrophe. (Wiederholung) ____________________ In dieser
Episode zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen
von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach
der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der
die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. ·
Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von
1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl.
____________________ Link zu weiteren Folgen von Tschernobyl 1986
von SRF-Geschichte: - Wie es zur Katastrophe kam:
https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-wie-es-zur-katastrophe-kam?id=AUDI20260324_NR_0001
- Auswirkungen auf die Schweiz:
https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-die-auswirkungen-auf-die-schweiz?id=AUDI20260421_NR_0007
____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess
nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges
Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. (Wiederholung) Die
sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen
Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und
seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus
eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine
spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns.
Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht Maryna Peter ihre
alte Wohnung und das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den
Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den
verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter
dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater
Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im
Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment
der Katastrophe. (Wiederholung) ____________________ In dieser
Episode zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen
von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach
der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der
die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. ·
Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von
1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl.
____________________ Link zu weiteren Folgen von Tschernobyl 1986
von SRF-Geschichte: - Wie es zur Katastrophe kam:
https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-wie-es-zur-katastrophe-kam?id=AUDI20260324_NR_0001
- Auswirkungen auf die Schweiz:
https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-die-auswirkungen-auf-die-schweiz?id=AUDI20260421_NR_0007
____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess
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