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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von Gastro Geplauder spricht Irmtraut Koop über das
bewegende Leben von Chil-Majer Orzech – einem prägenden, heute
nahezu vergessenen Vertreter der polnischen Gastroenterologie. Sein
Lebensweg und der seiner ebenfalls ärztlich tätigen Frau
Nesse-Serla stehen exemplarisch für eine international vernetzte,
fortschrittliche Medizin zu Beginn des 20. Jahrhunderts und
verdeutlichen zugleich die Bedeutung der deutschen Sprache als
damalige Kongress- und Wissenschaftssprache vor der
nationalsozialistischen Diktatur. Die Episode zeigt eindrücklich,
wie individuelle Biografien, fachliche Entwicklungen und Fragen der
Erinnerungskultur – auch im heutigen Dialog mit polnischen
Kolleginnen und Kollegen – ineinandergreifen.
bewegende Leben von Chil-Majer Orzech – einem prägenden, heute
nahezu vergessenen Vertreter der polnischen Gastroenterologie. Sein
Lebensweg und der seiner ebenfalls ärztlich tätigen Frau
Nesse-Serla stehen exemplarisch für eine international vernetzte,
fortschrittliche Medizin zu Beginn des 20. Jahrhunderts und
verdeutlichen zugleich die Bedeutung der deutschen Sprache als
damalige Kongress- und Wissenschaftssprache vor der
nationalsozialistischen Diktatur. Die Episode zeigt eindrücklich,
wie individuelle Biografien, fachliche Entwicklungen und Fragen der
Erinnerungskultur – auch im heutigen Dialog mit polnischen
Kolleginnen und Kollegen – ineinandergreifen.
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