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Beschreibung
vor 1 Woche
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Teetied &
Rosinenbrot, dem Podcast aus Dornum. Heute steigen wir hinab –
Stufe für Stufe, tiefer und tiefer – in einen ganz besonderen
Keller: in die Häuptlingsgruft der St.-Bartholomäuskirche in
Dornum. Die mittelalterliche Kirche liegt im historischen Ortskern
von Dornum auf einer rund acht Meter hohen Warft. Und sie ist auch
ohne Gruft schon einen Besuch wert: wegen ihrer reichen
Innenausstattung, der prächtigen Emporen, der Kanzel, der
Grabplatten und natürlich wegen der berühmten
Gerhard-von-Holy-Orgel. Aber heute geht es in erster Linie um die
Gruft, die sich unter dem Altarraum der Kirche befindet. Hier – und
eigentlich im gesamten Kirchenraum – ließ sich im Mittelalter und
in der frühen Neuzeit das Who is who der Dornumer
Häuptlingsgeschlechter bestatten. Damals wurde es üblich, dass sich
Häuptlingsfamilien, aber auch Familien, die bedeutende Stiftungen
für die Kirche geleistet hatten, in ihrer Kirche begraben ließen.
Die Gruft in Dornum diente vor allem Angehörigen der
Herrschaftsfamilie von Closter als Grabstätte. Die Familie von
Closter residierte über 200 Jahre in Dornum – auf der Norderburg,
dem heutigen Wasserschloss. Einer der bedeutendsten Vertreter war
Haro Joachim von Closter. Er war maßgeblich für die reiche
Ausstattung der St.-Bartholomäuskirche verantwortlich. Und er war
auch derjenige, der die Norderburg zum prächtigen barocken
Wasserschloss ausbauen ließ. Alle Bilder und Bräuche findest du im
Freilenzen Magazin:
https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/haeuptlingsgruft-in-dornum/
Rosinenbrot, dem Podcast aus Dornum. Heute steigen wir hinab –
Stufe für Stufe, tiefer und tiefer – in einen ganz besonderen
Keller: in die Häuptlingsgruft der St.-Bartholomäuskirche in
Dornum. Die mittelalterliche Kirche liegt im historischen Ortskern
von Dornum auf einer rund acht Meter hohen Warft. Und sie ist auch
ohne Gruft schon einen Besuch wert: wegen ihrer reichen
Innenausstattung, der prächtigen Emporen, der Kanzel, der
Grabplatten und natürlich wegen der berühmten
Gerhard-von-Holy-Orgel. Aber heute geht es in erster Linie um die
Gruft, die sich unter dem Altarraum der Kirche befindet. Hier – und
eigentlich im gesamten Kirchenraum – ließ sich im Mittelalter und
in der frühen Neuzeit das Who is who der Dornumer
Häuptlingsgeschlechter bestatten. Damals wurde es üblich, dass sich
Häuptlingsfamilien, aber auch Familien, die bedeutende Stiftungen
für die Kirche geleistet hatten, in ihrer Kirche begraben ließen.
Die Gruft in Dornum diente vor allem Angehörigen der
Herrschaftsfamilie von Closter als Grabstätte. Die Familie von
Closter residierte über 200 Jahre in Dornum – auf der Norderburg,
dem heutigen Wasserschloss. Einer der bedeutendsten Vertreter war
Haro Joachim von Closter. Er war maßgeblich für die reiche
Ausstattung der St.-Bartholomäuskirche verantwortlich. Und er war
auch derjenige, der die Norderburg zum prächtigen barocken
Wasserschloss ausbauen ließ. Alle Bilder und Bräuche findest du im
Freilenzen Magazin:
https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/haeuptlingsgruft-in-dornum/
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