Trump in Peking: In der Taiwanfrage kommt es auf Details an
vor 1 Woche
Donald Trump erweist Chinas Staatspräsident Xi Jinping die Ehre und
reist für einen Staatsbesuch nach Peking. Bewegt sich Trump dort in
der Taiwanfrage? Das hänge auch von unscheinbaren Formulierungen
ab, sagt Simona Grano von der Universität Zürich.
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vor 1 Woche
Donald Trump erweist Chinas Staatspräsident Xi Jinping die Ehre und
reist für einen Staatsbesuch nach Peking. Bewegt sich Trump dort in
der Taiwanfrage? Das hänge auch von unscheinbaren Formulierungen
ab, sagt Simona Grano von der Universität Zürich. Weitere Themen: ·
Donald Trump reist nicht alleine nach Peking: Zur Delegation
gehören auch Firmenchefs wie Elon Musk oder Tim Cook. Und das,
während die USA sich eigentlich in einem Handelskrieg mit China
befinden. Kommt es jetzt zu einer wirtschaftlichen Annäherung? Die
Einschätzung von Politikwissenschaftler Ralph Weber von der
Universität Basel. · Einer der «grausamsten und erschütterndsten
Femizide der Schweiz», so nannte die Staatsanwältin den Mord an
einer 38-jährigens aus Binningen. Jetzt ist das Urteil da. Der
Täter ist in beiden Punkten schuldig: Mord und Störung des
Totenfriedens. Wie kann die Gesellschaft mit solchen Taten umgehen?
Darüber haben wir mit Henning Hachtel gesprochen, Direktor der
Klinik für Forensik der Universitären Psychiatrischen Klinik in
Basel. · Schlechte Noten für das Schweizer Bildungssystem –
zumindest, wenn es um die Chancengleichheit der Schulkinder geht.
Da schneidet die Schweiz laut einer Untersuchung von UNICEF
schlecht ab. Die Studie zeigt zwar, dass 91 Prozent der
privilegierten Jugendlichen die nötigen Kompetenzen in Mathematik
und im Lesen erreichen. Bei benachteiligten Jugendlichen jedoch
schaffen das nur 46 Prozent. Wie könnte man diese Lücke
verkleinern? Die Erziehungswissenschaftlerin Katharina Maag Merki
hat dazu eine klare Meinung: Die Selektion nach der sechsten
Primarschulklasse erfolge zu früh.
reist für einen Staatsbesuch nach Peking. Bewegt sich Trump dort in
der Taiwanfrage? Das hänge auch von unscheinbaren Formulierungen
ab, sagt Simona Grano von der Universität Zürich. Weitere Themen: ·
Donald Trump reist nicht alleine nach Peking: Zur Delegation
gehören auch Firmenchefs wie Elon Musk oder Tim Cook. Und das,
während die USA sich eigentlich in einem Handelskrieg mit China
befinden. Kommt es jetzt zu einer wirtschaftlichen Annäherung? Die
Einschätzung von Politikwissenschaftler Ralph Weber von der
Universität Basel. · Einer der «grausamsten und erschütterndsten
Femizide der Schweiz», so nannte die Staatsanwältin den Mord an
einer 38-jährigens aus Binningen. Jetzt ist das Urteil da. Der
Täter ist in beiden Punkten schuldig: Mord und Störung des
Totenfriedens. Wie kann die Gesellschaft mit solchen Taten umgehen?
Darüber haben wir mit Henning Hachtel gesprochen, Direktor der
Klinik für Forensik der Universitären Psychiatrischen Klinik in
Basel. · Schlechte Noten für das Schweizer Bildungssystem –
zumindest, wenn es um die Chancengleichheit der Schulkinder geht.
Da schneidet die Schweiz laut einer Untersuchung von UNICEF
schlecht ab. Die Studie zeigt zwar, dass 91 Prozent der
privilegierten Jugendlichen die nötigen Kompetenzen in Mathematik
und im Lesen erreichen. Bei benachteiligten Jugendlichen jedoch
schaffen das nur 46 Prozent. Wie könnte man diese Lücke
verkleinern? Die Erziehungswissenschaftlerin Katharina Maag Merki
hat dazu eine klare Meinung: Die Selektion nach der sechsten
Primarschulklasse erfolge zu früh.
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