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Beschreibung
vor 6 Tagen
Rüdiger hat gebastelt – und Tobi hat ein Podcastometer auf dem
Schreibtisch. Was als Geburtstagsgeschenk begann (ein winziger
3D-gedruckter Sinclair ZX Spectrum plus selbstgebautes
Raspberry-Pi-Display im Retro-Look), wird zur Ode ans Basteln und
an die Nostalgie der frühen Heimcomputer-Ära. Dann wird's
sicherheitstechnisch: Der JDownloader wurde am 6. und 7. Mai
kompromittiert – wer das Tool genau in diesen zwei Tagen
heruntergeladen hat, hat möglicherweise Malware auf dem Rechner.
Klassische Supply Chain Attack über eine ungepatchte Schwachstelle
im Webserver. MD5-Prüfsummen? Nützen nix, wenn auch die geändert
wurden. Amazon schaltet erste Kindle-Generationen ab – keine neuen
Bücher mehr ab 20. Mai. Verständlich aus Security-Sicht, aber ein
schlechtes Signal für Langlebigkeit von Hardware. Google Chrome
installiert still und leise 4 GB für das lokale KI-Modell Gemini
Nano – ohne zu fragen, schwer zu löschen, DSGVO-relevant, und laut
Berechnungen des Datenschutzforschers Alexander Hanff
verantwortlich für 6.000 bis 60.000 Tonnen CO2 durch das
massenhafte Ausrollen. Googles neues QR-Code-Captcha auf Android
zwingt de facto alle Nutzer von DeGoogled-Systemen wie GrapheneOS
ins Abseits – Kollateralschaden eines anti-KI-Bot-Schutzes.
Fake-Captchas sind das nächste Level: Malware-Seiten kopieren per
Klick Code in die Zwischenablage und fordern den User auf, ihn im
Terminal auszuführen. Bitte niemals machen. Meta Ray-Ban: 1.100
Kenia-Mitarbeiter, die Videos für das KI-Training kategorisiert
haben, wurden gefeuert – obwohl sie exakt das gemacht haben, was
Meta wollte. Das Modell ist scheinbar fertig. OpenAI unterstützt in
Illinois den AI Safety Act – einen Gesetzentwurf, der KI-Entwickler
bei katastrophalen Schäden (100+ Tote, 1 Mrd. USD Schaden) aus der
Haftung entlässt, sofern kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit
vorliegt. Sicherheitsnetz oder Freifahrtschein? Der US Firearm
Printing Prevention Act will 3D-Drucker dazu zwingen, keine Waffen
zu drucken – technisch kaum umsetzbar, wenn man einfach Einzelteile
druckt. Und zum Schluss: Tobis KI-Reiseplaner-Vergleich. Nancy (via
Ivo) schlägt ChatGPT und Perplexity klar – inklusive richtiger
Hotelbuchungen, die Tobi tatsächlich schon gemacht hatte. -- Links
zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch
unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung!
Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle
zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web:
podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram:
http://instagram.com/igehpodcast
Schreibtisch. Was als Geburtstagsgeschenk begann (ein winziger
3D-gedruckter Sinclair ZX Spectrum plus selbstgebautes
Raspberry-Pi-Display im Retro-Look), wird zur Ode ans Basteln und
an die Nostalgie der frühen Heimcomputer-Ära. Dann wird's
sicherheitstechnisch: Der JDownloader wurde am 6. und 7. Mai
kompromittiert – wer das Tool genau in diesen zwei Tagen
heruntergeladen hat, hat möglicherweise Malware auf dem Rechner.
Klassische Supply Chain Attack über eine ungepatchte Schwachstelle
im Webserver. MD5-Prüfsummen? Nützen nix, wenn auch die geändert
wurden. Amazon schaltet erste Kindle-Generationen ab – keine neuen
Bücher mehr ab 20. Mai. Verständlich aus Security-Sicht, aber ein
schlechtes Signal für Langlebigkeit von Hardware. Google Chrome
installiert still und leise 4 GB für das lokale KI-Modell Gemini
Nano – ohne zu fragen, schwer zu löschen, DSGVO-relevant, und laut
Berechnungen des Datenschutzforschers Alexander Hanff
verantwortlich für 6.000 bis 60.000 Tonnen CO2 durch das
massenhafte Ausrollen. Googles neues QR-Code-Captcha auf Android
zwingt de facto alle Nutzer von DeGoogled-Systemen wie GrapheneOS
ins Abseits – Kollateralschaden eines anti-KI-Bot-Schutzes.
Fake-Captchas sind das nächste Level: Malware-Seiten kopieren per
Klick Code in die Zwischenablage und fordern den User auf, ihn im
Terminal auszuführen. Bitte niemals machen. Meta Ray-Ban: 1.100
Kenia-Mitarbeiter, die Videos für das KI-Training kategorisiert
haben, wurden gefeuert – obwohl sie exakt das gemacht haben, was
Meta wollte. Das Modell ist scheinbar fertig. OpenAI unterstützt in
Illinois den AI Safety Act – einen Gesetzentwurf, der KI-Entwickler
bei katastrophalen Schäden (100+ Tote, 1 Mrd. USD Schaden) aus der
Haftung entlässt, sofern kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit
vorliegt. Sicherheitsnetz oder Freifahrtschein? Der US Firearm
Printing Prevention Act will 3D-Drucker dazu zwingen, keine Waffen
zu drucken – technisch kaum umsetzbar, wenn man einfach Einzelteile
druckt. Und zum Schluss: Tobis KI-Reiseplaner-Vergleich. Nancy (via
Ivo) schlägt ChatGPT und Perplexity klar – inklusive richtiger
Hotelbuchungen, die Tobi tatsächlich schon gemacht hatte. -- Links
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