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vor 4 Tagen
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Die beiden Bundesliga-Aufsteiger haben den Klassenerhalt
geschafft und ihren zwischenzeitlichen Krisen getrotzt. Der eine
mit Trainerwechsel, der andere ohne. Aber der 1. FC Köln und der
Hamburger SV dürfen sich nicht selbst täuschen: Das zweite Jahr
wird, alte Fußballwahrheit, schwieriger. Die Aufstiegseuphorie
mutiert zum Berufsalltag, die Ansprüche wachsen, Formdellen
verführen schneller zu einer Grundsatzdebatte im Verein.
Letztlich lieben wir genau deswegen unseren Fußball: Die Dramen
kommen so sicher wie der letzte Bundesliga-Spieltag.
Diesmal mittendrin in der Aufführung: der Aufsteiger von 2023
(Heidenheim) und der Aufsteiger von 2024 (St. Pauli). Beide
belegen die letzten zwei Tabellenplätze und können trotzdem am
34. Spieltag den VfL Wolfsburg vom Relegationsplatz 16
verdrängen, der zum Play-off gegen den Tabellendritten der 2.
Liga (aktuell Hannover 96) berechtigt. Das Drehbuch verspricht
für den allerletzten Akt am kommenden Samstag maximale Spannung:
Alle drei haben sie 26 Punkte, und St. Pauli empfängt die Wölfe
am Millerntor. Mehr Dramatik geht tatsächlich nicht.
Und niemand von ihnen weiß, wer in der Relegation auf sie stoßen
würde. Die drei Kandidaten in der 2. Liga (SV Elversberg,
Hannover 96 und SC Paderborn) haben hinter Schalke 04 exakt
dieselbe Punktzahl: 59. Einer steigt direkt auf, einer darf in
die Relegation, einer schaut in die Röhre. Tag der Entscheidung:
kommenden Sonntag. Wir lernen daraus, erstens: Die Bundesliga
bietet durchaus Spannung, man muss die Sache nur vom Ende her
betrachten. Und, zweitens: Der 1. FC Köln und der HSV sollten
genau hinschauen, was im nächsten Jahr noch erwartet.
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