Mehr Punkte in Deiner Jura Klausur sichern! Die ungeschönte Wahrheit!

Mehr Punkte in Deiner Jura Klausur sichern! Die ungeschönte Wahrheit!

vor 1 Woche
12 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche

Du stehst kurz vor dem Examen? In dieser Folge erfährst Du, wie
Du Dir sicher und schnell Punkte in Deinem Staatsexamen sicherst.
Die Summe aus den genannten Punkten, kann Dich sogar in die Lage
versetzen, in Deinem Juraexamen ein Prädikatsexamen zu schreiben.


Es sind nämlich häufig die kleinen Dinge, die nachher eine große
Wirkung haben! In dieser Folge lernst Du, wie Du mit der Hilfe
von einfachen Mitteln mehr Punkte erreichen kannst! Hier sind die
wichtigsten Hebel, um Deine Punktzahl nachhaltig zu steigern:1.
Klausurtechnik ist immer wichtiger als Detailwissen. Die
Korrektoren (Richter, Staatsanwälte, Professoren,
Behördenjuristen, Syndikusanwälte) bewerten zuallererst Deine
juristische Methodik.2. Gutachtenstil konsistent durchziehen:
Saubere Subsumtion ist immer der Schlüssel, als einfach
lehrbuchartiges Wissen "hinzuknallen".3. Schwerpunktsetzung: Der
Schlüssel zu den Punkten im Examen liegt immer in den Problemen
des Falls. Unproblematische Punkte handelst Du immer mit dem
sogenannten "verkürzten" Gutachtenstil ab (Wortlaut des Gesetzes,
Subsumtion in einem Satz!)4. Klare und strukturierte
Lösungsskizze ist das Gerüst des Erfolges: Verbringe etwa 1/3 der
Zeit (ca. 90–100 Min.) mit der Gliederung. Eine unzureichende
Lösungsskizze führt immer zu Lücken in Deiner Lösung und damit zu
massivem Punktverlust.5. Übung macht den Meister:
Klausurschreibepraxis OHNE Ende!a. Es bringt nichts, viel zu
wissen. Du musst es auch abrufen können, und zwar unter
Zeitdruck.b. Realbedingungen: Schreibe mindestens zwei Klausuren
pro Woche voll aus – fünf Stunden, ohne Hilfsmittel. Das alles
über 1 Jahr verteilt!c. Nach der Klausur ist vor der Klausur:
Analysiere nicht nur inhaltliche Fehler, sondern vor allem
strategische Versäumnisse (Zeitmanagement, Aufbaufehler).d.
Umgang mit Unbekanntem: Trainiere, wie Du Dich mithilfe des
Gesetzes durch unbekannte Rechtsgebiete navigierst. Das ist im
Examen fast immer der Normalfall. Die Prüfer wollen sehen, dass
Du "dein Handwerkszeug" verstehst. Das ist nun einmal das
Gesetz.6. Effiziente Lernmechanismena. Proaktives Lesen ist
wichtig. Jura erfordert ein optimiertes Lernsystem für die enorme
Stoffmenge. Das heißt: sich nicht nur zu sagen: "Heute habe ich
viel gelesen", sondern beim Durchlesen der Lehrbücher das Gesetz
zu lesen, versuchen, es zu verstehen! Was steckt hinter den
Regelungen?b. Präsenzwissen aufbauen: Definitionen und
Standardschemata müssen „wie im Schlaf“ sitzen, um in der Klausur
Zeit für die Argumentation zu gewinnen. Man muss Dich "nachts um
3 Uhr wecken können" und die Definitionen müssen einfach da sein.
Wiederholung ist hier alles!c. KEINEN Mut zur Lücke: Zwar
konzentrierst Du Dich auf die „Dauerbrenner“ und das
Systemverständnis statt auf extremes Spezialwissen. Dennoch:
Lerne auf jeden Fall auch Randbereiche, wie zum Beispiel
Wiederholungsschleifen: Nutze Karteikarten oder digitale Systeme
(wie Anki), um Gelerntes in festen Intervallen zu wiederholen,
damit es bis zum Termin abrufbar bleibt.7. Mentale Strategie
& Organisationa. Abschichten (wenn möglich): In Bundesländern
wie NRW oder Niedersachsen kannst Du die Prüfungen aufteilen, was
den Lerndruck pro Block massiv senkt.b. Regenerationsphasen: Das
Examen ist ein Marathon. Ohne feste Pausen riskierst Du ein
Burnout kurz vor dem Termin. Plane einen Tag in der Woche für die
Erholung. Alle 3 Monate mal eine Woche frei machen, ist i.O. c.
Sport und richtige Ernährung: Ohne das geht es einfach nicht!
Plane das regelmäßig ein!Natürlich können wir auch Dich als Jura
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