#104 Der Fall Schinderhannes – 1803 war mehr Räubermythos

#104 Der Fall Schinderhannes – 1803 war mehr Räubermythos

vor 1 Woche
1 Stunde 14 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Als Johannes Bückler, genannt Schinderhannes, 1803 in Mainz
hingerichtet wird, endet sein Leben. Doch seine Geschichte beginnt
erst richtig. In dieser Folge erzählen wir vom Aufstieg eines
jungen Viehdiebs zum berüchtigten Räuber, von brutalen Überfällen,
Morden und einem spektakulären Prozess – und vom historischen
Kontext aus Krieg, Armut und schwacher Strafverfolgung im Hunsrück
und den Rheinlanden. War Schinderhannes nun Räuberhauptmann, Robin
Hood vom Rhein, oder gewalttätiger Serienverbrecher, dessen spätere
Verklärung seine Opfer – besonders viele jüdische Händler und
Familien – ausblendet? Begleitet uns, wie wir in dieser Episode dem
Räubermythos nachgehen und herausfinden was Realität und was
Legende ist. **// Quellen & Shownotes //** - Das Rheinland
unter den Franzosen,
https://wir-rheinlaender.lvr.de/rheinland_franzosen/ - Becker, J.
N., Actenmäßige Geschichte der Räuberbanden an den beyden Ufern des
Rheins. Verfaßt vom Bürger Becker, Sicherheits – Beamten des
Bezirks von Simmern. Köln 1804.
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10393756?page=1 -
„Blasius, Maria Juliana (Julchen)“, in: Hessische Biografie
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