Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
An diesem 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus,
möchte ich mit Dir und Euch beten: An diesem besonderen
Tag des Erinnerns bitten wir dich, Gott, um den Mut, in unser
Innerstes zu sehen und die Augen offen zu halten. Das
Schreckliche wahrzunehmen, das damals vor 81 Jahren ein Ende
fand. Die Wunden zu sehen, die Gräber und Grabfelder und
die bis heute sichtbaren Verletzungen und Schäden. Hilf uns zu
hören, was die Zeitzeugen uns mitgeben. An diesem Tag der
Befreiung fragen wir nach deiner friedensstiftenden Kraft,
Gott. Nach der Erleichterung, wenn Kämpfe enden und Waffen
schweigen,wenn Flüchtlinge Obdach finden, wenn alle gemeinsam
Zerstörtes aufbauen und schließlich in ihrem Leben ankommen. Auf
der Spurensuche in der Vergangenheit sind wir dankbar, dass
der Friede, der damals begann, bis heute hält; in unserem Land und
vielen Ländern der Welt. An diesem Tag der Befreiung blicken wir
voll Sorge in die Ukraine und die Aggression Russlands und die
angezettelten Kriege weltweit.Wir bringen vor Dich die Not, die
wieder näher zu uns rückt und die wir nie wieder erleben wollten.
Wir bringen vor Dich die Verzweiflung der Friedliebenden und die
Sorge der Waffenlieferanten. An diesem Tag der Unsicherheit
spüren wir die Not und die Verzweiflung der Menschen damals; ihre
Fragen nach der Zukunft, ihren Schmerz, ihre Trauer um
Verlorenes, die bange Hoffnung auf Wiedersehen mit geliebten
Menschen. Gott, dir vertrauen wir unsere Sorgen an und unsere
Zuversicht. Aus der Erinnerung lernen wir im Innersten, dass es
Zukunft gibt, die gelingt, die nicht vergisst. Lass uns lernen
und deinem Willen zum Frieden vertrauen. Amen. Ganz neu
hören wir für unsere Zeit die vertraute Bitte Martin
Luthers: „Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern
Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte
streiten, denn du unser Gott alleine.“
möchte ich mit Dir und Euch beten: An diesem besonderen
Tag des Erinnerns bitten wir dich, Gott, um den Mut, in unser
Innerstes zu sehen und die Augen offen zu halten. Das
Schreckliche wahrzunehmen, das damals vor 81 Jahren ein Ende
fand. Die Wunden zu sehen, die Gräber und Grabfelder und
die bis heute sichtbaren Verletzungen und Schäden. Hilf uns zu
hören, was die Zeitzeugen uns mitgeben. An diesem Tag der
Befreiung fragen wir nach deiner friedensstiftenden Kraft,
Gott. Nach der Erleichterung, wenn Kämpfe enden und Waffen
schweigen,wenn Flüchtlinge Obdach finden, wenn alle gemeinsam
Zerstörtes aufbauen und schließlich in ihrem Leben ankommen. Auf
der Spurensuche in der Vergangenheit sind wir dankbar, dass
der Friede, der damals begann, bis heute hält; in unserem Land und
vielen Ländern der Welt. An diesem Tag der Befreiung blicken wir
voll Sorge in die Ukraine und die Aggression Russlands und die
angezettelten Kriege weltweit.Wir bringen vor Dich die Not, die
wieder näher zu uns rückt und die wir nie wieder erleben wollten.
Wir bringen vor Dich die Verzweiflung der Friedliebenden und die
Sorge der Waffenlieferanten. An diesem Tag der Unsicherheit
spüren wir die Not und die Verzweiflung der Menschen damals; ihre
Fragen nach der Zukunft, ihren Schmerz, ihre Trauer um
Verlorenes, die bange Hoffnung auf Wiedersehen mit geliebten
Menschen. Gott, dir vertrauen wir unsere Sorgen an und unsere
Zuversicht. Aus der Erinnerung lernen wir im Innersten, dass es
Zukunft gibt, die gelingt, die nicht vergisst. Lass uns lernen
und deinem Willen zum Frieden vertrauen. Amen. Ganz neu
hören wir für unsere Zeit die vertraute Bitte Martin
Luthers: „Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern
Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte
streiten, denn du unser Gott alleine.“
Weitere Episoden
4 Minuten
vor 3 Wochen
4 Minuten
vor 3 Wochen
5 Minuten
vor 3 Wochen
5 Minuten
vor 4 Wochen
4 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.