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Beschreibung
vor 1 Woche
Tobias Rethmeyer hat sich nicht deshalb intensiv mit künstlicher
Intelligenz beschäftigt, weil er einem technologischen Trend folgen
wollte. Sondern weil er ein Problem kannte, das er über viele Jahre
selbst erlebt hatte: Im Vertrieb geht zu viel Zeit für Research
verloren, bevor überhaupt das erste Gespräch stattfindet. Im
Gespräch mit Boris Jurczyk erzählt er, wie aus dieser persönlichen
Frustration ein konkreter Lösungsansatz entstanden ist. Wie sich
große Teile des Research- und Vorbereitungsprozesses im Vertrieb
heute automatisieren lassen. Und warum die eigentliche
KI-Revolution nicht in Präsentationen oder Schlagzeilen
stattfindet, sondern in der stillen, konkreten Anwendung. Im
Mittelpunkt steht dabei ein Gedanke, der zunächst überrascht:
Gerade weil KI-Kommunikation immer verbreiteter wird, gewinnt der
menschliche Faktor an Bedeutung. Vertrauen, echte Gespräche und
persönliche Beziehungen werden zum entscheidenden
Unterscheidungsmerkmal. Außerdem geht es um die Frage, warum viele
Unternehmen KI noch immer primär wie einen Chatbot nutzen und
welches Potenzial dadurch ungenutzt bleibt. Warum Sicherheit und
Datenmanagement beim Einsatz von KI häufig unterschätzt werden. Und
weshalb technologischer Fortschritt am Ende weniger von Tools
abhängt als von der Bereitschaft, sich ernsthaft mit ihnen
auseinanderzusetzen. Oder, wie Tobias es selbst formuliert: Nichts
funktioniert am Anfang. Aber wer dranbleibt, erntet irgendwann.
Intelligenz beschäftigt, weil er einem technologischen Trend folgen
wollte. Sondern weil er ein Problem kannte, das er über viele Jahre
selbst erlebt hatte: Im Vertrieb geht zu viel Zeit für Research
verloren, bevor überhaupt das erste Gespräch stattfindet. Im
Gespräch mit Boris Jurczyk erzählt er, wie aus dieser persönlichen
Frustration ein konkreter Lösungsansatz entstanden ist. Wie sich
große Teile des Research- und Vorbereitungsprozesses im Vertrieb
heute automatisieren lassen. Und warum die eigentliche
KI-Revolution nicht in Präsentationen oder Schlagzeilen
stattfindet, sondern in der stillen, konkreten Anwendung. Im
Mittelpunkt steht dabei ein Gedanke, der zunächst überrascht:
Gerade weil KI-Kommunikation immer verbreiteter wird, gewinnt der
menschliche Faktor an Bedeutung. Vertrauen, echte Gespräche und
persönliche Beziehungen werden zum entscheidenden
Unterscheidungsmerkmal. Außerdem geht es um die Frage, warum viele
Unternehmen KI noch immer primär wie einen Chatbot nutzen und
welches Potenzial dadurch ungenutzt bleibt. Warum Sicherheit und
Datenmanagement beim Einsatz von KI häufig unterschätzt werden. Und
weshalb technologischer Fortschritt am Ende weniger von Tools
abhängt als von der Bereitschaft, sich ernsthaft mit ihnen
auseinanderzusetzen. Oder, wie Tobias es selbst formuliert: Nichts
funktioniert am Anfang. Aber wer dranbleibt, erntet irgendwann.
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