Birr: 500-Millionen-Notkraftwerk wird abgebaut

Birr: 500-Millionen-Notkraftwerk wird abgebaut

vor 21 Stunden
Eine Ankündigung der Gemeinde Birr läutet das Ende des Reservekraftwerks ein: Die Anlage werde abgebaut. Errichtet 2022 vom Bund, weil eine Strommangellage befürchtet wurde, liefen die acht Gasturbinen in Birr nur für Tests. Gekostet hat das Kraftwerk ...
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Regionaljournal Aargau Solothurn

Beschreibung

vor 21 Stunden
Eine Ankündigung der Gemeinde Birr läutet das Ende des
Reservekraftwerks ein: Die Anlage werde abgebaut. Errichtet 2022
vom Bund, weil eine Strommangellage befürchtet wurde, liefen die
acht Gasturbinen in Birr nur für Tests. Gekostet hat das Kraftwerk
fast eine halbe Milliarde Franken. Weiter in der Sendung: · Der
Gerichtsprozess rund um das «Wolfsrudel» in Rheinfelden geht dem
Ende entgegen. Die Gruppe junger Schweizer ist unter anderem wegen
zerstörter Glasfaserkabel angeklagt. Zum Schluss hielten die
Verteidiger der beiden Hauptangeklagten ihre mehrstündigen
Plädoyers. Darin schoben sie die Schuld jeweils auf den anderen
Angeklagten. · Eine Jugendherberge in der Stadt Aarau: Diese Idee
aus dem Einwohnerrat findet auch die Stadtregierung interessant.
Sie will sich für eine Jugi einsetzen. Es gebe aber aktuell noch
dringendere Themen. Weiter gehe es erst nächstes Jahr, so die
Antwort der Stadt. · In Hendschiken steht ein Versuchs-Bauernhof.
Der Futtermittelproduzent UFA testet dort Futter mit Kühen,
Schweinen oder Hühnern. Wo es früher vor allem darum ging, dass die
Tiere schnell an Gewicht zulegen, ist heute auch die Gesundheit
wichtig. Und es wird geschaut, wie die Tiere weniger «Abgase»
ausstossen.
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