Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Seit über 40 Jahren steht Urban Priol schon als Kabarettist auf der
Bühne. So langsam sehnt er sich nach seiner Rente, gibt er bei
Sarah Bosetti offen zu. Denn auch, wenn er sich seine klare Haltung
bewahrt, so hat er sich doch damit abgefunden, mit seiner Satire
nicht wirklich etwas bewegen zu können. In dieser Podcast-Folge
geht Urban Priol aber voll auf Angriff. “Zorn hält jung”, so sein
Credo.
Friedrich Merz traut er nach einem Jahr Kanzlerschaft nur so weit,
wie er ein Klavier werfen kann. Trotzdem wünschen sich Urban und
Sarah, dass Merz noch lange durchhält, denn alle anderen könnten es
ja auch nicht besser. Und zumindest nimmt ihm Urban Priol ab, dass
Merz nicht mit der AfD zusammenarbeiten will.
Beim Thema “Social Media” sind sich die beiden uneinig. Urban Priol
ist für eine Klarnamenpflicht, Sarah dagegen. Ihre Begründung:
Menschen, die sich öffentlich im Internet äußern, können sich damit
in Gefahr bringen.
Im persönlichen Teil möchte Urban Priol gerne von Sarah wissen, mit
wem sie gerne einen Italo-Western gedreht hätte. Und Sarah findet
raus, dass Urban nicht Lehrer geworden wäre, wenn es mit dem
Kabarett nicht geklappt hätte - obwohl er auf Lehramt studiert
hat.
Unser Podcast-Tipp:
"Der verbotene Vater" aus der Reihe "Alles Geschichte – der
History-Podcast"
https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater
Noch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de
Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3
Facebook: https://www.facebook.com/extra3
Instagram: https://www.instagram.com/extra3
TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3
(00:00:00) null
(00:01:10) Heute zu Gast: Der Kabarettist Urban Priol
(00:04:50) Hoffnungsträger der Rechten
(00:08:10) Realität löst Satire ab
(00:16:00) Ein Herz für Merz
(00:24:40) Alles viel zu zahm
(00:27:30) Auf X sein oder nicht auf X sein
(00:40:00) Die Amokfrahrt und die Debatte danach
(00:45:50) Sinnloser Tankrabatt und Willy Brandt
(00:52:30) Eine letzte Frage
(00:56:00) Das tröstliche Ende
Bühne. So langsam sehnt er sich nach seiner Rente, gibt er bei
Sarah Bosetti offen zu. Denn auch, wenn er sich seine klare Haltung
bewahrt, so hat er sich doch damit abgefunden, mit seiner Satire
nicht wirklich etwas bewegen zu können. In dieser Podcast-Folge
geht Urban Priol aber voll auf Angriff. “Zorn hält jung”, so sein
Credo.
Friedrich Merz traut er nach einem Jahr Kanzlerschaft nur so weit,
wie er ein Klavier werfen kann. Trotzdem wünschen sich Urban und
Sarah, dass Merz noch lange durchhält, denn alle anderen könnten es
ja auch nicht besser. Und zumindest nimmt ihm Urban Priol ab, dass
Merz nicht mit der AfD zusammenarbeiten will.
Beim Thema “Social Media” sind sich die beiden uneinig. Urban Priol
ist für eine Klarnamenpflicht, Sarah dagegen. Ihre Begründung:
Menschen, die sich öffentlich im Internet äußern, können sich damit
in Gefahr bringen.
Im persönlichen Teil möchte Urban Priol gerne von Sarah wissen, mit
wem sie gerne einen Italo-Western gedreht hätte. Und Sarah findet
raus, dass Urban nicht Lehrer geworden wäre, wenn es mit dem
Kabarett nicht geklappt hätte - obwohl er auf Lehramt studiert
hat.
Unser Podcast-Tipp:
"Der verbotene Vater" aus der Reihe "Alles Geschichte – der
History-Podcast"
https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater
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(00:01:10) Heute zu Gast: Der Kabarettist Urban Priol
(00:04:50) Hoffnungsträger der Rechten
(00:08:10) Realität löst Satire ab
(00:16:00) Ein Herz für Merz
(00:24:40) Alles viel zu zahm
(00:27:30) Auf X sein oder nicht auf X sein
(00:40:00) Die Amokfrahrt und die Debatte danach
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