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Beschreibung
vor 3 Tagen
Die heutige Folge startet wie so oft in einem Hotelzimmer. Zum
Glück müssen weder Lutz van der Horst, noch Christian Schulte-Loh,
einen der langweiligen virtuellen Hintergründe nutzen. Christian
wechselt einfach die Hotels und Lutz zeigt eben gerne seine schöne
Wohnung. Wobei Märchenschlösser oder verwüstete Studenten-WGs
vielleicht auch mal was wären. Weiter geht’s mit einer Zeitreise in
die 80er und 90er Jahre, rein ins Yps-Heft-Universum. Christian
erzählt von seiner Brieffreundschaft mit Sven aus Ostdeutschland –
inklusive handgeschriebener Briefe, Familienbesuchen und der
Hoffnung, dass Sven diese Folge vielleicht sogar hört. Eine
nostalgische Geschichte über eine Zeit, in der man sich noch auf
echte Post im Briefkasten gefreut hat. Lutz wiederum blickt auf
seine kreative Vergangenheit zurück und offenbart sein vermutlich
erstes großes Medienprojekt. Was Foltermethoden und verstörende
Geräusche damit zu tun haben, soll Lutz euch selbst erklären. Und
auch die ernsteren Themen dürfen wie üblich nicht fehlen. Die
beiden sprechen über Gleichberechtigung, Quoten und warum
gesellschaftlicher Wandel manchmal eben nicht von allein passiert.
Als wäre das alles noch nicht genug, geht’s zum Schluss noch um
Rauchen als ästhetisches Gesamtbild, Schokoladenzigaretten und das
japanische Wabi-Sabi-Prinzip – also die Erkenntnis, dass kleine
Fehler vielleicht genau das sind, was uns menschlich macht. Eine
Folge zwischen Nostalgie, Philosophie und völliger Abschweifung.
Oder wie Christian und Lutz sagen würden: „Wir haben wieder nichts
von dem besprochen, was wir besprechen wollten.“ Und trotzdem macht
es wieder viel Spaß zuzuhören!
Glück müssen weder Lutz van der Horst, noch Christian Schulte-Loh,
einen der langweiligen virtuellen Hintergründe nutzen. Christian
wechselt einfach die Hotels und Lutz zeigt eben gerne seine schöne
Wohnung. Wobei Märchenschlösser oder verwüstete Studenten-WGs
vielleicht auch mal was wären. Weiter geht’s mit einer Zeitreise in
die 80er und 90er Jahre, rein ins Yps-Heft-Universum. Christian
erzählt von seiner Brieffreundschaft mit Sven aus Ostdeutschland –
inklusive handgeschriebener Briefe, Familienbesuchen und der
Hoffnung, dass Sven diese Folge vielleicht sogar hört. Eine
nostalgische Geschichte über eine Zeit, in der man sich noch auf
echte Post im Briefkasten gefreut hat. Lutz wiederum blickt auf
seine kreative Vergangenheit zurück und offenbart sein vermutlich
erstes großes Medienprojekt. Was Foltermethoden und verstörende
Geräusche damit zu tun haben, soll Lutz euch selbst erklären. Und
auch die ernsteren Themen dürfen wie üblich nicht fehlen. Die
beiden sprechen über Gleichberechtigung, Quoten und warum
gesellschaftlicher Wandel manchmal eben nicht von allein passiert.
Als wäre das alles noch nicht genug, geht’s zum Schluss noch um
Rauchen als ästhetisches Gesamtbild, Schokoladenzigaretten und das
japanische Wabi-Sabi-Prinzip – also die Erkenntnis, dass kleine
Fehler vielleicht genau das sind, was uns menschlich macht. Eine
Folge zwischen Nostalgie, Philosophie und völliger Abschweifung.
Oder wie Christian und Lutz sagen würden: „Wir haben wieder nichts
von dem besprochen, was wir besprechen wollten.“ Und trotzdem macht
es wieder viel Spaß zuzuhören!
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