Kanton Solothurn will kein Monitoring zu sexualisierter Gewalt
vor 3 Wochen
Die Grünen forderten ein Monitoring für sexualisierte Gewalt. Der
Solothurner Kantonsrat will jedoch nicht in Daten, sondern
beispielsweise in Prävention investieren. Ein Monitoring sei zu
teuer und nütze zu wenig, fanden die Mitglieder.
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vor 3 Wochen
Die Grünen forderten ein Monitoring für sexualisierte Gewalt. Der
Solothurner Kantonsrat will jedoch nicht in Daten, sondern
beispielsweise in Prävention investieren. Ein Monitoring sei zu
teuer und nütze zu wenig, fanden die Mitglieder. Weitere Themen: ·
Die Solothurner KESB soll entlastet werden. Dies will die
Solothurner Regierung. Unter anderem soll sie bei fürsorgerischen
Unterbringungen erst später dazugeholt werden. Erst nach sechs
Wochen soll eine Überprüfung künftig nötig sein, statt wie bisher
nach drei Tagen. · Das Aargauer Staatspersonal kritisiert die vom
Parlament beschlossene Verwaltungsbremse.
Solothurner Kantonsrat will jedoch nicht in Daten, sondern
beispielsweise in Prävention investieren. Ein Monitoring sei zu
teuer und nütze zu wenig, fanden die Mitglieder. Weitere Themen: ·
Die Solothurner KESB soll entlastet werden. Dies will die
Solothurner Regierung. Unter anderem soll sie bei fürsorgerischen
Unterbringungen erst später dazugeholt werden. Erst nach sechs
Wochen soll eine Überprüfung künftig nötig sein, statt wie bisher
nach drei Tagen. · Das Aargauer Staatspersonal kritisiert die vom
Parlament beschlossene Verwaltungsbremse.
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