DIY-Agenten: Warum KI sich wieder wie PC-Basteln anfühlt

DIY-Agenten: Warum KI sich wieder wie PC-Basteln anfühlt

vor 2 Wochen
Von Soundblaster-Jumpern zu MCP-Servern – KI-Agenten zwischen Bastelspaß und Kostenkontrolle
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Beschreibung

vor 2 Wochen

In dieser Folge der KI Kantine geht es zurück in die 90er –
zumindest gefühlt. Buschi vergleicht das Basteln an modernen
KI-Agenten mit dem Schrauben an alten PCs: komplex, manchmal
frustrierend, aber auch irgendwie faszinierend. Statt
IRQ-Konflikten jongliert man heute mit Python-Umgebungen, Tools
und Agent-Skills.
Außerdem schauen wir auf die unterschiedlichen Strategien der
großen KI-Anbieter: minimalistische Ansätze, geschlossene Systeme
und Plattform-Ökosysteme. Und wir klären, warum Standards wie MCP
eine ähnliche Rolle spielen könnten wie USB damals.
Ein weiterer wichtiger Punkt: steigende Kosten für KI-Nutzung
führen dazu, dass Do-it-yourself-Agenten wieder attraktiver
werden – mit mehr Kontrolle, aber auch mehr Aufwand. 


Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch –
Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um
Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich,
praxisnah und mit einer Prise Skepsis.

Neue Folgen erscheinen regelmäßig – meistens genau dann, wenn du
dir eh gerade ein Tablett schnappst.



Fragen, Feedback oder eigene KI-Erlebnisse? Schreib mir an
podcast@ki-kantine.de

Alle Folgen & mehr: https://ki-kantine.letscast.fm/

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