Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge der KI Kantine geht es zurück in die 90er –
zumindest gefühlt. Buschi vergleicht das Basteln an modernen
KI-Agenten mit dem Schrauben an alten PCs: komplex, manchmal
frustrierend, aber auch irgendwie faszinierend. Statt
IRQ-Konflikten jongliert man heute mit Python-Umgebungen, Tools
und Agent-Skills.
Außerdem schauen wir auf die unterschiedlichen Strategien der
großen KI-Anbieter: minimalistische Ansätze, geschlossene Systeme
und Plattform-Ökosysteme. Und wir klären, warum Standards wie MCP
eine ähnliche Rolle spielen könnten wie USB damals.
Ein weiterer wichtiger Punkt: steigende Kosten für KI-Nutzung
führen dazu, dass Do-it-yourself-Agenten wieder attraktiver
werden – mit mehr Kontrolle, aber auch mehr Aufwand.
Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch –
Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um
Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich,
praxisnah und mit einer Prise Skepsis.
Neue Folgen erscheinen regelmäßig – meistens genau dann, wenn du
dir eh gerade ein Tablett schnappst.
Fragen, Feedback oder eigene KI-Erlebnisse? Schreib mir an
podcast@ki-kantine.de
Alle Folgen & mehr: https://ki-kantine.letscast.fm/
Weitere Episoden
9 Minuten
vor 1 Tag
6 Minuten
vor 1 Woche
8 Minuten
vor 3 Wochen
6 Minuten
vor 4 Wochen
7 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.