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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 1 Monat
Lektion 126 Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. - EKIW
126 Was rausgeht, kommt zurück. Heute wird ein Gesetz sichtbar, das
das Ego nicht versteht: Geben ist kein Verlust. Es ist Ursache. Was
ich gebe, setze ich in mir in Gang. Denn um etwas zu geben, muss es
in mir zuerst wirklich werden. Wenn ich Frieden gebe, wird Frieden
mein Zustand. Wenn ich Güte gebe, wird Güte mein Klima. Wenn ich
Vergebung gebe, löst sich Angriff in mir. Und wenn ich Liebe gebe,
erinnere ich mich an Liebe. So kommt es „zu mir zurück“ nicht als
Tauschgeschäft, sondern als Spiegel: Ich erfahre, was ich anbiete.
Das Ego denkt in Knappheit. Es sagt: Wenn du gibst, wird es
weniger. Darum klammert es. Darum rechnet es. Darum verteidigt es.
Doch Wahrheit vermehrt sich, indem sie geteilt wird. Je mehr ich
gebe, desto weniger Mangel kann ich glauben, weil das, was ich
gebe, mich selbst erfüllt. Heute ist das praktisch: Ich muss nicht
warten, bis mir Frieden „gegeben wird“, um ihn zu geben. Ich kann
ihn geben, damit er in mir wirklich wird. Ich muss nicht warten,
bis Vergebung leicht ist. Ich wähle sie, damit Freiheit entsteht.
Was rausgeht, kommt zurück — und zwar sofort: als Zustand meines
Geistes. Mehr Informationen findest du auf
https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online
lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Finanzielle Wertschätzung:
https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern
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#GebenUndEmpfangen #Frieden #Vergebung #Liebe #Fuehrung
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#HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet
#Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes
#KursInWundernDeutsch
126 Was rausgeht, kommt zurück. Heute wird ein Gesetz sichtbar, das
das Ego nicht versteht: Geben ist kein Verlust. Es ist Ursache. Was
ich gebe, setze ich in mir in Gang. Denn um etwas zu geben, muss es
in mir zuerst wirklich werden. Wenn ich Frieden gebe, wird Frieden
mein Zustand. Wenn ich Güte gebe, wird Güte mein Klima. Wenn ich
Vergebung gebe, löst sich Angriff in mir. Und wenn ich Liebe gebe,
erinnere ich mich an Liebe. So kommt es „zu mir zurück“ nicht als
Tauschgeschäft, sondern als Spiegel: Ich erfahre, was ich anbiete.
Das Ego denkt in Knappheit. Es sagt: Wenn du gibst, wird es
weniger. Darum klammert es. Darum rechnet es. Darum verteidigt es.
Doch Wahrheit vermehrt sich, indem sie geteilt wird. Je mehr ich
gebe, desto weniger Mangel kann ich glauben, weil das, was ich
gebe, mich selbst erfüllt. Heute ist das praktisch: Ich muss nicht
warten, bis mir Frieden „gegeben wird“, um ihn zu geben. Ich kann
ihn geben, damit er in mir wirklich wird. Ich muss nicht warten,
bis Vergebung leicht ist. Ich wähle sie, damit Freiheit entsteht.
Was rausgeht, kommt zurück — und zwar sofort: als Zustand meines
Geistes. Mehr Informationen findest du auf
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