Ukraine: Das 185-Milliarden-Problem

Ukraine: Das 185-Milliarden-Problem

vor 5 Monaten
6 Minuten
0
0 0 0

Beschreibung

vor 5 Monaten
In Brüssels Geschäftszentrum steht Europas größter Kühlschrank. 17
Etagen hoch, verspiegelte Glasfassade. Das Bürohaus ist der Sitz
des Finanzdienstleisters Euroclear, der riesige Summen russischen
Vermögens verwaltet, die seit dem Überfall auf die Ukraine
eingefroren sind. Allein 185 Milliarden dieser "Frozen Assets"
gehören der russischen Zentralbank. Soll man sie nutzen, quasi als
Vorauszahlung russischer Reparationen, um der Ukraine zu
helfen? Seit Monaten tobt um diese Frage ein erbitterter
Streit. Der Großteil Europas sagt mit Blick auf die eigenen
Staatsfinanzen inzwischen "Ja". Nur Belgiens Premier Bart De Wever
stemmt sich gegen den Plan. Worum sich der Streit dreht, wie eine
Lösung aussehen könnte und warum die Zeit drängt, darüber
diskutieren die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan
Rosenkranz.+++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit
Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de++++++Redaktion
und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz und Isa von
Heyl++++++ +++ +++ Dieser Podcast wird vermarktet von
Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem
Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen
Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier:
datenschutz@julep.de
15
15
Close