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Beschreibung
vor 1 Monat
Hast Du es mitbekommen? Vergangene Woche waren König Charles und
seine Frau Camilla in den USA. Ich von mir kann nicht behaupten,
Fan von Königreichen zu sein, aber die Rede, die König Charles
gehalten hat, war zutiefst beeindruckend. Da hat jemand verstanden,
was Sprache ist und wie man Sprache klug verwendet und Inhalte
vermittelt, die gut und sachlich und verbindend sind und wo Inhalte
das Wichtigste sind und in heiterer Gelassenheit dargebracht
werden. Es hat mich begeistert.Wir spüren ja in den letzten Jahren
auch bei uns sehr, wie sich Sprache und Sprechen verändert hat. Wo
oft nicht mehr in klug abgewogenen Sätzen geredet wird, sondern in
hastig dahingeworfenen Halbsätzen mit Halbwahrheiten oder Lügen,
die als Fakten dargereicht werden, ohne sie zu überprüfen, sondern
sie als alternative Fakten darstellt, die sich als anderen Begriff
für Lügen etabliert hat.Da lobe ich mir die klare und unüberhörbare
Wahrheit des Evangeliums. Im Abschnitt aus dem Johannesevangelium
heute heißt es zum Beispiel: "In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich
euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.
Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht."Frieden ist die
Gabe Jesu an seine Jüngerinnen und Jünger und er gibt sie bis
heute. Und es liegt an denen, die sich seine Follower, seine
Nachfolger nennen, diesen Frieden anzunehmen und weiter zu
verbreiten in allem was sie denken, reden und tun. Und noch etwas
ist wichtig. Auf einer Website bemerkt eine Frau: "Es darf
keinerlei 'Ausreden' geben, auf das Gebet für den Frieden in der
Welt zu verzichten!"Es ist also beides: eine friedliche Sprache und
ein friedliches Tun und trotz allem Unfrieden darauf zu vertrauen,
dass das Gebet um den Frieden in der Welt unverzichtbar ist. Das
eine zu tun und das andere nicht zu lassen ist die Art von Klugheit
und Wahrheit, die hier und heute wichtig sind.
seine Frau Camilla in den USA. Ich von mir kann nicht behaupten,
Fan von Königreichen zu sein, aber die Rede, die König Charles
gehalten hat, war zutiefst beeindruckend. Da hat jemand verstanden,
was Sprache ist und wie man Sprache klug verwendet und Inhalte
vermittelt, die gut und sachlich und verbindend sind und wo Inhalte
das Wichtigste sind und in heiterer Gelassenheit dargebracht
werden. Es hat mich begeistert.Wir spüren ja in den letzten Jahren
auch bei uns sehr, wie sich Sprache und Sprechen verändert hat. Wo
oft nicht mehr in klug abgewogenen Sätzen geredet wird, sondern in
hastig dahingeworfenen Halbsätzen mit Halbwahrheiten oder Lügen,
die als Fakten dargereicht werden, ohne sie zu überprüfen, sondern
sie als alternative Fakten darstellt, die sich als anderen Begriff
für Lügen etabliert hat.Da lobe ich mir die klare und unüberhörbare
Wahrheit des Evangeliums. Im Abschnitt aus dem Johannesevangelium
heute heißt es zum Beispiel: "In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich
euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.
Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht."Frieden ist die
Gabe Jesu an seine Jüngerinnen und Jünger und er gibt sie bis
heute. Und es liegt an denen, die sich seine Follower, seine
Nachfolger nennen, diesen Frieden anzunehmen und weiter zu
verbreiten in allem was sie denken, reden und tun. Und noch etwas
ist wichtig. Auf einer Website bemerkt eine Frau: "Es darf
keinerlei 'Ausreden' geben, auf das Gebet für den Frieden in der
Welt zu verzichten!"Es ist also beides: eine friedliche Sprache und
ein friedliches Tun und trotz allem Unfrieden darauf zu vertrauen,
dass das Gebet um den Frieden in der Welt unverzichtbar ist. Das
eine zu tun und das andere nicht zu lassen ist die Art von Klugheit
und Wahrheit, die hier und heute wichtig sind.
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