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Beschreibung
vor 5 Jahren
Zwar konnte die Welt am 20. Januar mit der Amtsübernahme von Joe
Biden als neuer US-Präsident aufatmen. Aber Vorgänger Donald Trump
hat mit seinen mannigfaltigen Lügen, die er bei Twitter und
Facebook in die Welt gesetzt hat, für eine weltweite Diskussion um
die Meinungsfreiheit gesorgt. Zwar begrüßten viele Menschen
zunächst die gegen Trump verhängten Sperren bei Twitter, Facebook
und Co. wegen dessen Aufrufe zum Sturm auf das Kapitol. Doch löste
das sehr schnell eine generelle Diskussion um die Meinungsfreiheit
aus. Vielfach wurde kritisiert, dass eine solche Sperre nicht der
richtige Weg sei. Vielmehr wurden staatliche Regulierungen für die
großen Netzwerke vorgeschlagen, weil ja die Selbstregulierung nicht
ausreichend sei. Wie das aussehen könnte, welche Aspekte
berücksichtigt werden müssen und wie das Ganze aus
wissenschaftlicher Sicht zu beurteilen ist, das ist hier jetzt das
Thema im PR-Journal Podcast-Interview des Monats. Thomas Dillmann
hat dazu mit Christopher Morasch gesprochen. Er ist an der
Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen Professor am Institut für
Journalismus und Public Relations im Fachbereich Informatik und
Kommunikation.
Biden als neuer US-Präsident aufatmen. Aber Vorgänger Donald Trump
hat mit seinen mannigfaltigen Lügen, die er bei Twitter und
Facebook in die Welt gesetzt hat, für eine weltweite Diskussion um
die Meinungsfreiheit gesorgt. Zwar begrüßten viele Menschen
zunächst die gegen Trump verhängten Sperren bei Twitter, Facebook
und Co. wegen dessen Aufrufe zum Sturm auf das Kapitol. Doch löste
das sehr schnell eine generelle Diskussion um die Meinungsfreiheit
aus. Vielfach wurde kritisiert, dass eine solche Sperre nicht der
richtige Weg sei. Vielmehr wurden staatliche Regulierungen für die
großen Netzwerke vorgeschlagen, weil ja die Selbstregulierung nicht
ausreichend sei. Wie das aussehen könnte, welche Aspekte
berücksichtigt werden müssen und wie das Ganze aus
wissenschaftlicher Sicht zu beurteilen ist, das ist hier jetzt das
Thema im PR-Journal Podcast-Interview des Monats. Thomas Dillmann
hat dazu mit Christopher Morasch gesprochen. Er ist an der
Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen Professor am Institut für
Journalismus und Public Relations im Fachbereich Informatik und
Kommunikation.
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