Beschreibung

vor 1 Woche

Ist es peinlich, in einer Beziehung zu sein?


Ein aktueller Social-Media-Trend dreht ein bekanntes Narrativ
einfach um: Früher hieß es oft, der Mann verliert in der
Beziehung seine Freiheit – „unter der Haube“ und vorbei ist’s.
Jetzt scheint sich das Bild zu verändern. Plötzlich steht die
Frage im Raum: Ist es heute für Frauen peinlich, einen Freund zu
haben – oder sich überhaupt auf eine Beziehung einzulassen?


In dieser Folge von „Männer. Frauen. Missverständnisse.“ sprechen
Redakteurin Lilli, Psychotherapeutin & Ärztin Petra und
Konfliktforscher & COO Christoph über den Trend „peinliche
Beziehung“ und die Frage, warum Beziehungen heute oft anders
wahrgenommen werden. Zwischen Dating Culture, Single vs Beziehung
und dem Wunsch nach Unabhängigkeit scheint sich das Bild von
moderner Partnerschaft stark zu verändern.


Warum wirken Beziehungen für viele eher anstrengend als
erstrebenswert? Welche Rolle spielen Selbstbild, Erwartungen und
gesellschaftliche Entwicklungen? Und steckt hinter dem Trend
vielleicht auch Bindungsangst oder die Angst, sich festzulegen?


Gemeinsam analysieren sie, was hinter diesem Wandel steckt, warum
Beziehungen scheitern können und was das über Beziehung heute
aussagt. Mit psychologischen Einordnungen und konkreten Impulsen
geht es darum, moderne Partnerschaft neu zu verstehen – und Wege
zu finden, wie Nähe, Vertrauen und Kommunikation zwischen Männern
und Frauen wieder besser gelingen können.


Eine Folge für alle, die sich fragen, warum Nähe manchmal
schwieriger geworden ist als Distanz.


Hier und hier gehts zum Tiktok-Trend.


Hier gehts zur Studie: "Romantic Relationships Matter More to Men
than to Women".
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