Die Versorgung der Zukunft ist vernetzt: das Beispiel Trio+

Die Versorgung der Zukunft ist vernetzt: das Beispiel Trio+

vor 3 Tagen
im Gespräch mit Stephan Lendi
38 Minuten
0
0 0 0
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 3 Tagen
Das Potenzial im Gesundheitswesen wäre enorm, wenn Patienten,
Ärztinnen, Spitäler, Apotheken, Forschung und Kostenträger wie
Krankenversicherungen und Kantone enger zusammenarbeiten würden.
Die Versorgung wäre besser, Fachkräfte mehr entlastet und das
System weiterhin finanzierbar. Und wenn es um medizinische
Leistungen geht, ist «weniger oft mehr». Keine Über- oder
Unterversorgung, sondern genau das, was der Patient braucht. Vor
diesem Hintergrund haben SWICA, das Kantonsspital Winterthur und
die Medbase AG als führende Anbieterin ambulanter
Gesundheitsdienstleistungen, vor einigen Jahren (2022) die
Kooperation Trio+ gestartet. Die Vision: In der Region Winterthur
ein integriertes und qualitativ hochstehendes Versorgungssystem
etablieren, institutionelle Grenzen überwinden und gemeinsam
konkrete Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung erreichen. Das
zukunftsweisende Projekt hat auch die Jury der Vereinigung
Gesundheitsnetz360º überzeugt: Trio+ gewann den Projektwettbewerb
2025 und wurde für seine Innovationskraft und den
Kooperationsgedanken ausgezeichnet. In dieser Folge sprechen wir
mit Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am
KSW, Marcel Napierala, CEO von Medbase und Prof. Dr. med. Eva
Blozik, Leiterin Versorgungsmanagement bei SWICA über die
Herausforderungen in der Umsetzung, die Stolpersteine und Chancen
von Trio+ und was nötig ist, damit das Projekt in Winterthur die
Abläufe effizienter, die Medizin zukunftsfähiger und die
Gesundheitskosten weiterhin tragbar machen kann.
15
15
Close