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Beschreibung
vor 8 Monaten
Es ist ein dunkles Kapitel der Schweizer Sozialpolitik: Bis in die
1980er-Jahre wurden Tausende von Kindern ihren Eltern weggenommen,
weil diese zum Beispiel arm oder unverheiratet waren. Die
sogenannten Verdingkinder wurden auf Bauernhöfen oder in Heimen
untergebracht, oft wurden sie ausgenützt und misshandelt.
Schätzungen gehen von 100'000 Betroffenen aus. Die Folgen der
traumatischen Erfahrungen spüren auch die Nachkommen der
Verdingkinder. Sozialanthropologin Andrea Abraham und ihr Team
haben mit rund 30 von ihnen gesprochen. Im «Wissen zum Zmittag» vom
13. März 2025 erzählte sie, was für die Verdingkinder die
schwierige Vergangenheit ihrer Eltern bedeutet.
1980er-Jahre wurden Tausende von Kindern ihren Eltern weggenommen,
weil diese zum Beispiel arm oder unverheiratet waren. Die
sogenannten Verdingkinder wurden auf Bauernhöfen oder in Heimen
untergebracht, oft wurden sie ausgenützt und misshandelt.
Schätzungen gehen von 100'000 Betroffenen aus. Die Folgen der
traumatischen Erfahrungen spüren auch die Nachkommen der
Verdingkinder. Sozialanthropologin Andrea Abraham und ihr Team
haben mit rund 30 von ihnen gesprochen. Im «Wissen zum Zmittag» vom
13. März 2025 erzählte sie, was für die Verdingkinder die
schwierige Vergangenheit ihrer Eltern bedeutet.
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