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Beschreibung
vor 2 Tagen
Marie-Louise Eta war vor einer Woche in aller Munde: Sie ist die
erste Frau, die eine Bundesligamannschaft als Cheftrainerin in ein
Erstliga-Spiel führte. Beide bisherigen Begegnungen des 1. FC Union
Berlin gingen seither verloren. Bis Saisonende soll sie aber
bleiben. So ungewöhnlich dieses Engagement an der Seitenlinie ist:
Frauen als Chefs von Männermannschaften gab es schon früher. Jutta
Meise (70) aus Herne ist ebenso wie Eta eine echte Pionierin. Sie
coachte schon in den 80er-Jahren die SG Castrop in der Kreisliga B
des Fußballkreises Herne. Amateurfußballer zwar, aber das war zu
einer Zeit, als Frauen im Fußball noch ungewöhnlicher waren als
heutzutage. In der vergangenen Woche kam Jutta Meise im TV ganz
groß raus: In der WDR-Sendung „Zeiglers wunderbare Welt des
Fußballs“ wurde ein Beitrag aus dem Sportschau-Archiv gefischt, der
Jutta Meise bei der Arbeit mit den Männern auf dem Ascheplatz in
Castrop-Rauxel zeigt. Denn schon damals war ein Fernsehteam vor
Ort, um diese Pioniersleistung bundesweit bekannt zu machen. „Ich
wurde selbst davon überrascht“, sagte Jutta Meise jetzt beim Besuch
in unserer Redaktion. „Ich habe den Film selbst noch gar nicht
gesehen“, so die fröhliche 70-Jährige, die bis heute in der
Trainerausbildung für den Fußball- und Leichtathletik-Verband
Westfalen arbeitet. Wir luden die B-Lizenz-Inhaberin in unseren
Podcast ein: 20 Minuten PottCAS-Spezial über Frauen im Fußball
früher und heute. Darin verrät Jutta Meise nicht nur, wie es damals
zu ihrem Engagement bei der SG Castrop kam, sondern auch, warum sie
lieber Männer- als Frauenfußball schaut und welchem Proficlub sie
am meisten die Daumen drückt.
erste Frau, die eine Bundesligamannschaft als Cheftrainerin in ein
Erstliga-Spiel führte. Beide bisherigen Begegnungen des 1. FC Union
Berlin gingen seither verloren. Bis Saisonende soll sie aber
bleiben. So ungewöhnlich dieses Engagement an der Seitenlinie ist:
Frauen als Chefs von Männermannschaften gab es schon früher. Jutta
Meise (70) aus Herne ist ebenso wie Eta eine echte Pionierin. Sie
coachte schon in den 80er-Jahren die SG Castrop in der Kreisliga B
des Fußballkreises Herne. Amateurfußballer zwar, aber das war zu
einer Zeit, als Frauen im Fußball noch ungewöhnlicher waren als
heutzutage. In der vergangenen Woche kam Jutta Meise im TV ganz
groß raus: In der WDR-Sendung „Zeiglers wunderbare Welt des
Fußballs“ wurde ein Beitrag aus dem Sportschau-Archiv gefischt, der
Jutta Meise bei der Arbeit mit den Männern auf dem Ascheplatz in
Castrop-Rauxel zeigt. Denn schon damals war ein Fernsehteam vor
Ort, um diese Pioniersleistung bundesweit bekannt zu machen. „Ich
wurde selbst davon überrascht“, sagte Jutta Meise jetzt beim Besuch
in unserer Redaktion. „Ich habe den Film selbst noch gar nicht
gesehen“, so die fröhliche 70-Jährige, die bis heute in der
Trainerausbildung für den Fußball- und Leichtathletik-Verband
Westfalen arbeitet. Wir luden die B-Lizenz-Inhaberin in unseren
Podcast ein: 20 Minuten PottCAS-Spezial über Frauen im Fußball
früher und heute. Darin verrät Jutta Meise nicht nur, wie es damals
zu ihrem Engagement bei der SG Castrop kam, sondern auch, warum sie
lieber Männer- als Frauenfußball schaut und welchem Proficlub sie
am meisten die Daumen drückt.
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