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Beschreibung
vor 2 Tagen
Als Netto-Energieimporteure sind die boomenden Volkswirtschaften
Asiens stark von der aktuellen Energiekrise betroffen. Hinzu kommt,
dass sie in hohem Maße von den Öl- und Gas-Lieferungen aus der
Golfregion abhängig sind: Mehr als drei Viertel der Energieexporte
der Golfstaaten sind für den asiatischen Markt bestimmt. Durch die
wochenlange Sperrung der Straße von Hormus sind die asiatischen
Volkswirtschaften auch dem Risiko physischer Knappheiten mit
entsprechenden Versorgungsproblemen ausgesetzt. Nicht alle Länder
sind aber im gleichen Maße von Energielieferungen aus der
Golfregion abhängig. Monika Boven, Volkswirtin bei der DZ BANK,
erläutert in diesem Podcast, welche Länder besonders betroffen sind
und welche Auswirkungen die Energiepreissteigerungen auf einzelne
Länder haben. Rechtliche Hinweise: Dieser Podcast dient
ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG
Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und
richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in
Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches
Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb
eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum
Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine
Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen
oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und
stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein.
Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum
Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger
Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde.
Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen
des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast
wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine
Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf
der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht
aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach
den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der
individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur
bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im
Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter
Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen,
steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden.
Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im
Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht
erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen,
Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator
für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum:
www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html
Datenschutzhinweise:
https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media.
Asiens stark von der aktuellen Energiekrise betroffen. Hinzu kommt,
dass sie in hohem Maße von den Öl- und Gas-Lieferungen aus der
Golfregion abhängig sind: Mehr als drei Viertel der Energieexporte
der Golfstaaten sind für den asiatischen Markt bestimmt. Durch die
wochenlange Sperrung der Straße von Hormus sind die asiatischen
Volkswirtschaften auch dem Risiko physischer Knappheiten mit
entsprechenden Versorgungsproblemen ausgesetzt. Nicht alle Länder
sind aber im gleichen Maße von Energielieferungen aus der
Golfregion abhängig. Monika Boven, Volkswirtin bei der DZ BANK,
erläutert in diesem Podcast, welche Länder besonders betroffen sind
und welche Auswirkungen die Energiepreissteigerungen auf einzelne
Länder haben. Rechtliche Hinweise: Dieser Podcast dient
ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG
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bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im
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