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Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge von Mind the Dog spreche ich mit Gerd Schreiber
über ein Thema, das im Alltag mit Hund ständig auftaucht – und
gleichzeitig oft missverstanden wird: Wie viel Ruhe braucht ein
Hund eigentlich? Und wie viel Action?
Wir schauen gemeinsam darauf, warum diese Frage gar nicht so
einfach zu beantworten ist, wie es oft klingt. Denn Hunde sind
keine Maschinen mit festen Ruhezeiten, sondern Individuen, die
sich entwickeln, die je nach Lebensphase unterschiedlich ticken
und die vor allem eines brauchen: ein Gleichgewicht, das zu ihnen
passt.
Es geht um Junghunde, die scheinbar nie müde werden, um Hunde,
die draußen völlig überdrehen und zu Hause nicht runterkommen,
und um die Rolle, die wir als Halter:innen dabei spielen. Wir
sprechen darüber, warum Spaziergänge nicht automatisch
entspannend sind, was es mit dem „Bremsweg“ auf sich hat und
weshalb abruptes Stoppen von Spiel oft mehr Frust als Ruhe
bringt.
Außerdem schauen wir uns an:
warum „Ruhe lernen“ oft falsch verstanden wird
weshalb Bedürfnisbefriedigung der Schlüssel zu echter
Entspannung ist
wie du deinem Hund helfen kannst, sich selbst zu regulieren
und warum Belohnungen dabei eine viel größere Rolle spielen,
als viele denken
Eine Folge für alle, die ihren Hund besser verstehen wollen – und
die merken, dass „mehr Ruhe“ selten die ganze Antwort ist.
Alle Infos zu Gerd findet ihr hier:
https://www.hund-und-wir.de
https://www.instagram.com/hundetraininghundund_wir/
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