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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge des ASD-Wissen-Podcasts stellt die Vorsitzende der
Bundesarbeitsgemeinschaft ASD, Kerstin Kubisch-Piesk, die Arbeit
der BAG ASD vor. Kerstin erzählt, wie sie nach dem Mauerfall beim
Aufbau eines Berliner Jugendamts mitgewirkt hat und warum sie sich
nach Jahren als Familienhelferin bewusst für die Rückkehr in den
ASD entschieden hat. Im Gespräch geht es um die Frage, was
Fachkräfte im ASD antreibt und wo ihnen die Energie ausgeht.
Kerstin beschreibt, wie Überregulierung und hohe Fallzahlen dazu
führen, dass Kolleginnen und Kollegen kaum noch Zeit für die
eigentliche soziale Arbeit mit Familien haben. Sie spricht über die
Herausforderungen im Kinderschutz, die Rolle der Dokumentation und
das Problem, dass Fachkräfte im Schnitt nur zwei Jahre im ASD
bleiben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Position der BAG ASD zur
Personalbemessung. Statt starrer Fallobergrenzen setzt die BAG auf
eine prozessorientierte Personalbemessung, bei der Arbeitsprozesse
mit realistischen Zeitwerten hinterlegt werden. Beispiele aus
Bayern, Kiel und Essen zeigen, dass sich dieser Aufwand lohnt. Zum
Schluss wagen beide einen Blick nach vorn: Was wünscht sich die BAG
ASD für die Zukunft der sozialen Dienste? Und wie können sich
Fachkräfte aus den ASDs bei der BAG engagieren?
Bundesarbeitsgemeinschaft ASD, Kerstin Kubisch-Piesk, die Arbeit
der BAG ASD vor. Kerstin erzählt, wie sie nach dem Mauerfall beim
Aufbau eines Berliner Jugendamts mitgewirkt hat und warum sie sich
nach Jahren als Familienhelferin bewusst für die Rückkehr in den
ASD entschieden hat. Im Gespräch geht es um die Frage, was
Fachkräfte im ASD antreibt und wo ihnen die Energie ausgeht.
Kerstin beschreibt, wie Überregulierung und hohe Fallzahlen dazu
führen, dass Kolleginnen und Kollegen kaum noch Zeit für die
eigentliche soziale Arbeit mit Familien haben. Sie spricht über die
Herausforderungen im Kinderschutz, die Rolle der Dokumentation und
das Problem, dass Fachkräfte im Schnitt nur zwei Jahre im ASD
bleiben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Position der BAG ASD zur
Personalbemessung. Statt starrer Fallobergrenzen setzt die BAG auf
eine prozessorientierte Personalbemessung, bei der Arbeitsprozesse
mit realistischen Zeitwerten hinterlegt werden. Beispiele aus
Bayern, Kiel und Essen zeigen, dass sich dieser Aufwand lohnt. Zum
Schluss wagen beide einen Blick nach vorn: Was wünscht sich die BAG
ASD für die Zukunft der sozialen Dienste? Und wie können sich
Fachkräfte aus den ASDs bei der BAG engagieren?
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