Vom Kosovo in die erste gemeinsame Wohnung (Staffel 8, Folge 4)

Vom Kosovo in die erste gemeinsame Wohnung (Staffel 8, Folge 4)

vor 19 Stunden
Nach seiner Rückkehr aus dem Kosovo will Tobias mit seiner Partnerin zusammenziehen, erste Herausforderungen folgen prompt. Im Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten im Zentrum, wobei der Gefahrenzonenplan für Diskussionen sorgt. Haziq sucht als fr ...
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Beschreibung

vor 19 Stunden
Nach seiner Rückkehr aus dem Kosovo will Tobias mit seiner
Partnerin zusammenziehen, erste Herausforderungen folgen prompt. Im
Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten im Zentrum, wobei der
Gefahrenzonenplan für Diskussionen sorgt. Haziq sucht als
frischgebackener Vater einen Job in der Schweiz. In der vierten
Folge von «SRF bi de Lüt – Heimweh» kehrt Tobias Eisert nach drei
Jahren Militäreinsatz im Kosovo zurück in die Schweiz. Viel Zeit
zum Ankommen bleibt ihm jedoch nicht: Gemeinsam mit seiner
Partnerin Stefanie wagt er den Schritt in die erste gemeinsame
Wohnung im Kanton Zug. Nach einer langen Fernbeziehung prallen beim
Umzug unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen aufeinander –
eine erste Bewährungsprobe für den neuen Alltag zu zweit.  Im
Lötschental im Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten weiterhin
im Zentrum. Doch nicht nur Häuser sollen neu entstehen, auch
die alte Tradition der Herrgottsgrenadiere soll wiederbelebt
werden. Die historischen Uniformen wurden beim Bergsturz
vollständig verschüttet. Nun sollen neue angefertigt werden. Beim
Massnehmen dominiert aber ein anderes Thema: der neue
Gefahrenzonenplan. Wer bekommt wo wie viel Land? Und gibt es
überhaupt ausreichend Bauland für den Wiederaufbau?  Derweil kommt
Haziq als frischgebackener Vater in die Schweiz – jedoch ohne Frau
und Kind. Er will Arbeit finden, um sich endlich seinen Traum von
einer Rückkehr in die Schweiz dauerhaft erfüllen zu können.
Unterkommen darf er bei seinem besten Freund Simson in Winterthur.
Bereits am ersten Abend steht ein Klassentreffen an. Haziq freut
sich auf die alten Freunde, doch der Anlass führt ihm auch
schmerzlich vor Augen, dass viele von ihnen das Leben führen
können, das ihm bisher verwehrt bleibt.
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