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Beschreibung
vor 2 Tagen
In unserer neuen Folge starten wir eigentlich voller Elan in die
KI-Ära... Aber wir merken schnell: Wer planlos in die KI
hineinruft, bekommt unbrauchbare Ergebnisse zurück. Jens zieht
mir (Peter) gehörig den Zahn, als wir feststellen, dass ich viel
zu sehr auf das "Wie" – nämlich Social Media Kanäle – fokussiert
bin, anstatt mich überhaupt auf das "Was" – mein Kernprodukt – zu
konzentrieren. Wir lernen auf die harte Tour: KI nimmt uns
vielleicht das Heavy Lifting ab, aber das strategische Denken und
den klassischen Businessplan müssen wir immer noch selbst
erledigen.
Doch dann nimmt unser Spaziergang eine sehr tiefe und hoch
emotionale Wendung. Wir sprechen völlig ungeschönt darüber, wie
die Schatten der Depression Peter immer wieder in die
Prokrastination treiben – angefangen bei der lähmenden Angst,
dass die eigenen Ideen ohnehin wertlos sind, bis hin zum
zermürbenden Kampf, aus dieser mentalen Abwärtsspirale
auszubrechen. Wir diskutieren offen über den niederschmetternden
ärztlichen Satz "Depression ist nicht heilbar" und wie schwer es
ist, diese mentale Last im Berufsalltag zu tragen. Jens hält in
dieser Diskussion mit seiner kühlen, rein faktenbasierten
120-Prozent-Mentalität dagegen. Wir debattieren ehrlich und
kontrovers über eine harte Wahrheit der Berufswelt: Ein
Arbeitsplatz ist kein Therapiefeld, Mitarbeiter können nicht auf
Dauer "in Watte gepackt" werden, und am Ende des Tages ist ein
Arbeitsvertrag ein Leistungsversprechen, das erfüllt werden muss.
Eine Folge voller geschäftlicher Stolpersteine, philosophischer
Kontraste und tiefer, persönlicher Einblicke. Geht mit uns diesen
intensiven Weg!
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